Oa­se der Ru­he und des Ge­nus­ses

tz - - GELD+MARKT - Ru­dolf Hu­beR

in Be­such im Re­stau­rant und Ho­tel Rit­zi an der Ma­ria-The­re­sia-Stra­ße 2a be­deu­tet für vie­le Men­schen so et­was wie heim­kom­men. Die freund­li­che, f a mi l i ä r- e n t s p a n n t e At­mo­sphä­re, das gu­te Es­sen und die fei­ne Ge­trän­ke­aus­wahl er­ge­ben zu­sam­men ei­ne ganz spe­zi­el­le Mi­schung: Man kennt sich, man mag sich, man fühlt sich mit­ein­an­der wohl.

Im No­vem­ber 1996, al­so vor fast ex­akt 20 Jah­ren, wur­de die ge­lun­ge­ne Kom­bi­na­ti­on aus Bou­tique-Ho­tel, Re­stau­rant und Bar er­öff­net, seit­dem hat sich das Rit­zi als An­lauf­stel­le für Nor­ma­los und Pro­mis, für Nach­barn und Ho­tel­stamm­gäs­te eta­bliert, als Oa­se der Ru­he und des Ge­nus­ses.

Kü­chen­chef Mi­rel Ham­zi setzt mit sei­nem Kü­chen­team kon­se­quent auf Qua­li­tät und Fri­sche, ob beim Bu­si­ness-Lunch in der Mit­tags­pau­se mit täg­lich wech­seln­den Me­nüs, mit Cur­rys oder Pas­ta. Oder beim ab­so­lu­ten Klas­si­ker im Re­stau­rant Rit­zi, Ro­ast­beef mit Brat­kar­tof­feln, das Bes­te in der Stadt, wie vie­le Stamm­gäs­te be­haup­ten. Auf der Spei­se­kar­te ste­hen fei­ne Bei­spie­le für ei­ne mo­der­ne, in­ter­na­tio­na­le Cross­over- Kü­che. Das Ni­veau i st zwar durch­aus ge­ho­ben, aber ab­so­lut nicht ab­ge­ho­ben. Die Qua­li­tät der Zu­ta­ten liegt auf ei­nem Le­vel, wie man es wirk­lich nicht über­all fin­det. Und auch mit mit sei­nem Preis-Leis­tungs­ver­hält­nis kann das be­lieb­te Lo­kal am Isar­hoch­ufer über­zeu­gen. Eben­so mit sei­nem Ge­trän­ke­an­ge­bot mit ei­ner um­fang­rei­chen Spi­ri­tuo­sen­aus­wahl, bei der kein Wunsch of­fen bleibt.

Ein­fach ei­ne fei­ne Klei­nig­keit und ein Glas Wein an der Bar ge­nie­ßen oder mit Fa­mi­lie, Freun­den oder Kol­le­gen ein mehr­gän­gi­ges Me­nü mit al­lem Drum und Dran ze­le­brie­ren: Al­les kein Pro­blem, im Rit­zi ist je­der Gast will­kom­men und je­der fin­det auch das pas­sen­de An­ge­bot. „Auch der Land­tag fühlt sich bei uns wohl“, heißt es beim Rit­zi-Team. Kein Wun­der: Die Ab­ge­ord­ne­ten und ih­re Mit­ar­bei­ter lo­gie­ren ja gleich ums Eck. Der Sonn­tag steht ganz im Zei­chen des le­gen­dä­ren Brunchs – von 10.30 bis 15 Uhr kön­nen die Gäs­te ge­nuss­reich in den Tag star­ten.

Die fa­mi­liä­re At­mo­sphä­re ge­nie­ßen auch die Ho­tel­gäs­te, vie­le von ih­nen stei­gen schon seit Jah­ren im­mer wie­der bei ih­ren Mün­chen-Be­su­chen im Rit­zi ab. Wer sich die Zim­mer an­ge­se­hen hat, weiß auch war­um: Hier kann man sich wohl­füh­len, ent­span­nen, sei­ne Ru­he fin­den. Oder man kann mit Men­schen in Kon­takt kom­men, mit Gäs­ten, dem Per­so­nal, den In­ha­bern. De­ren Mot­to lau­tet: „Wir mö­gen es gern per­sön­lich. Denn wir fin­den, auch in ei­nem Ho­tel kann man an­kom­men, ob­wohl man auf Rei­sen ist.“Ein wei­te­rer Plus­punkt für das Rit­zi ist sei­ne La­ge: Di­rekt vor dem Haus ist ein gro­ßer Park, der an die Isar grenzt. Haid­hau­sen mit dem char­man­ten Wie­ner Platz ist in Sicht­wei­te; die Hal­te­stel­len für U-Bahn und Stra­ßen­bahn lie­gen gleich um die Ecke. Doch um in die Stadt zu ge­lan­gen, ist der kur­ze Fuß­weg am Ma­xi­mi­lia­ne­um vor­bei di­rekt zur Ma­xi­mi­li­an­stra­ße wohl die emp­feh­lens­wer­te­re Mög­lich­keit. In­fos: www.ho­tel-rit­zi.de

Schö­nes Am­bi­en­te: Schon von au­ßen ver­mit­telt das Ho­tel, Re­stau­rant und Bar Rit­zi, was die Gäs­te im In­ne­ren er­war­tet. Das freund­li­che Team des Rit­zi an der Ma­ria-The­re­sia-Stra­ße weiß ge­nau, was die Gäs­te wün­schen und sorgt für ku­li­na­ri­sche Ge­nüs­se und ei­ne ent­spann­te At­mo­sphä­re: Se­bas­ti­an (v.l.), Kat­ha­ri­na, Ga­bor, Adel, Kü­chen­chef Mi­rel, Vin­cen­zo so­wie Lju­bi­sa.

Ein­la­dend: Im Re­stau­rant Rit­zi er­war tet die Gäs­te ge­ho­be­nes, aber nicht ab­ge­ho­be­nes Es­sen.

Ent­span­nung ga­ran­tier t: Die Ho­tel­zim­mer sind in­di­vi­du­ell ein­ge­rich­tet, hell und freund­lich.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.