Gauck ver­leiht Um­welt­preis

tz - - BAYERN -

Re­cy­cel­ter Be­ton, ethisch ver­tret­ba­re Smart­pho­nes und ein gro­ßes Ziel: Für ih­re Ver­diens­te um Res­sour­cen­schutz und nach­hal­ti­ges Wirt­schaf­ten ha­ben zwei Un­ter­neh­mer und ei­ne Wis­sen­schaft­le­rin den Deut­schen Um­welt­preis er­hal­ten. Bun­des­prä­si­dent Joa­chim Gauck hob ges­tern beim Fest­akt in Würz­burg den Pio­nier­geist der Preis­trä­ger her­vor. „Ich wün­sche mir sehr, dass ihr Bei­spiel Schu­le macht“, sag­te er. Der nie­der­län­di­sche Un­ter­neh­mer Bas van Abel (Foto) er­hielt den Preis für das Fair­pho­ne – ein Smart­pho­ne, das mög­lichst we­nig Um­welt­schä­den an­rich­ten und un­ter gu­ten Ar­beits­be­din­gun­gen pro­du­ziert wer­den soll. Auch die bei­den wei­te­ren Preis­trä­ger des mit 500 000 Eu­ro höchst­do­tier­ten Um­welt­prei­ses Eu­ro­pas – ein Un­ter­neh­mer aus Kirch­heim un­ter Teck und ei­ne Bau­in­ge­nieu­rin von der Bran­den­bur­gi­schen Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Cott­bus-Senf­ten­berg mahn­ten ei­nen be­wuss­ten Um­gang mit den be­grenz­ten Res­sour­cen an.

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