Ali­cia Keys

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Die 35 -jäh­ri­ge Sin­ger-Song­wri­te­rin und Pro­du­zen­tin bringt am Frei­tag nach vier Jah­ren ein neu­es Stu­dio - al­bum auf den Markt, Die pas­sio­nier­te Ma­ra­thon­läu­fe­rin hält es für ihr bes­tes Al­bum.

Was dür­fen die Fans er­war­ten? Es ist ei­ne schö­ne Mi­schung aus al­lem, was mich in­spi­riert und be­ein­flusst hat beim Er­wach­sen­wer­den. Und von mir, wie ich mich fin­de, mei­ne Roh­heit, mei­ne Wahr­heit, mei­ne Ver­letz­lich­keit. Ich bin zu­ver­sicht­lich: Ihr wer­det es lie­ben!

Sie wol­len zu­rück zu den Wur­zeln … Das Al­bum ist durch­drun­gen von New York Ci­ty, von dem Sound, mit dem ich auf­ge­wach­sen bin. Aber es ist däm­lich, das zu be­schrei­ben. Man muss es hö­ren, dann ver­steht man es.

Wenn Sie sich so sehr öff­nen, dann schmerzt Kri­tik um­so mehr, oder? Das ist das Tol­le: Ich glau­be, ich darf mitt­ler­wei­le so sein, wie ich bin. Je­der darf das. Al­le un­se­re Er­fah­run­gen sind toll, so vol­ler Kämp­fe, Her­aus­for­de­run­gen, Ent­wick­lung. Ich ha­be da­her erst­mals nicht mehr so viel dar­über nach­ge­dacht, was die Leu­te sa­gen wer­den.

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