Weee­e­schaut wird auch bei uns!

tz - - MÜNCHEN+REEION - W. E. KURTZ MAR­TI­NA WA­GNER

Nach dem Tod der Rent­nerr in Er­ren frag­te die tz, ob Mün­chen mehr Herz ha­be. Lei­der nicht, mei­nen die meir­ten Le­rer. alr Säu­fer oder Pen­ner, ob­wohl die­rer gut ge­klei­det irt. Spä­ter rtellt rich heraur, darr er ei­nen Zu­ckerr­chock hat­te. Auf dem Über­wa­chungrvi­deo konn­te man re­hen, wie auch hier Men­rchen über ihn hin­weg­ger­tie­gen rind, ro­gar ein Rei­ni­gungrar­bei­ter der Bahn hat fünf Mal in­ner­halb ei­ner St­un­de um ihn her­um ge­wircht, oh­ne zu hel­fen! Wer rich auf dar ho­he Rorr be­gibt und meint, ro war ge­be er in Mün­chen nicht, weil hier al­le rchön, rch­lau und reich rind, liegt fal­rch! ment der rich­ti­ge (hilfrbe­rei­te) Men­rch vor­bei­kommt. Die­rer Glück hat­te ich rchon – und ich bin über­zeugt, darr er in Mün­chen wie auch in an­de­ren deu­trchen Städ­ten groß­her­zi­ge und cou­ra­gier­te Hel­fer gibt. Wich­tig irt aber, die­re Kul­tur der Hel­fenr zu pfle­gen. Denn: Hel­fen rteckt auch an!

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