Co­ra und Ralf Schu­ma­cher strei­ten vor Ge­richt

tz - - MENSCHEN -

Warum­muss ei­ne einst gro­ße Lie­be so en­den? Doch wo viel Geld ist, ist schein­bar auch viel Neid, Miss­gunst und Hass. Wie bei Ralf (41) und Co­ra Schu­ma­cher (39), die zwar seit 2015 ge­schie­den sind, doch die we­der ihr Ver­mö­gen noch das Sor­ge­recht für ih­ren Sohn Da­vid (13) ge­klärt ha­ben. Dar­um strei­ten die bei­den jetzt er­bit­tert vor Ge­richt.

Co­ras An­walt Wol­fMicha­el Bonn gibt jetzt in der Zeit­schrift Bun­te Aus­kunft: So wirft er Ralf Schu­ma­cher vor, die ur­sprüng­lich ge­trof­fe­nen Um­gangs­zei­ten mit Da­vid nicht ein­ge­hal­ten oder gar da­ge­gen ver­sto­ßen zu ha­ben. Vor dem Fa­mi­li­en­ge­richt zan­ken sich jetzt bei­de um das Sor­ge­recht. „Ralf hat die Über­tra­gung des al­lei­ni­gen Sor­ge­rechts be­an­tragt“, so Bonn zu Bun­te.

Hin­zu kommt noch ein An­trag auf Zwangs­ver­stei­ge­rung beim Amts­ge­richt Berg­heim. Dort, in dem klei­nen Ort bei Köln, sind Ralf und Co­ra als ge­mein­sa­me Be­sit­zer ei­nes gro- ßen Grund­stücks ein­ge­tra­gen. Co­ra ha­be im­mer wie­der ver­sucht, auf fried­li­chem Weg die ihr zu­ste­hen­de Hälf­te zu be­kom­men. Doch ihr ExMann ha­be „ent­we­der gar nicht auf die Vor­schlä­ge re­agiert oder un­be­rech­tig­te For­de­run­gen ge­stellt“, so Bonn. Die Zwangs­ver­stei­ge­rung sei vom Ge­richt am 18. Ok­to­ber an­ge­ord­net wor­den.

13 Jah­re wa­ren der Renn­fah­rer und das ehe­ma­li­ge Ero­tik-Mo­del ver­hei­ra­tet. Be­reits kurz nach der Tren­nung be­gann ei­neSchlamm­schlacht. An­geb­lich sperr­te Ralf ihr die Kre­dit­kar­ten und ver­bot ihr die bei­den Wohn­sit­ze in Salz­burg und St. Tro­pez zu be­tre­ten. Das Ver­mö­gen des Renn­fah­rers wur­de kürz­lich auf et­wa 100 Mil­lio­nen Eu­ro ge­schätzt.

Foto: Wi­reim­age

Jetzt wird’s häss­lich: Ralf Schu­ma­cher und sei­ne Ex­Frau Co­ra

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