Vier St­un­den Street Art

tz - - MENSCHEN -

Nicht nur für Tou­ris­ten, auch für Ein­hei­mi­sche emp­feh­lens­wert: Das Team von „Mün­chen Sa­fa­ris“ver­an­stal­tet un­ter dem Slo­gan Mehr Mün­chen geht kaum 15 un­ter­schied­li­che The­men­sa­fa­ris in un­se­rer Stadt. Von der Park­bur­gen­tour bis hin zur Gie­sing Sa­fa­ri. In den Som­mer­mo­na­ten wer­den auch Street-Art-Tou­ren an­ge­bo­ten. www.mu­en­chen-sa­fa­ri.de, 210 € für bis zu 15 Teil­neh­mer Was für die ei­nen Van­da­lis­mus ist, ist für an­de­re Kunst. Auch wenn Berlin mitt­ler­wei­le die Street-Art-Me­tro­po­le Deutsch­lands ist, gibt es in Mün­chen ei­ne sehr ak­ti­ve Sze­ne. Münch­ner Künst­ler wie Loo­mit, Ea­zy oder La­wO­ne ge­nie­ßen in­ter­na­tio­na­len Ruf mal bu­chen wer­de, um mehr von den Künst­lern und de­ren Mo­ti­ven bzw. Tech­nik zu er­fah­ren.

Über die Ar­nulf­stra­ße geht’s wei­ter Rich­tung St­a­chus, Len­bach- und Ma­xi­mi­li­ans­platz, ehe man über die Von-der-Tann-Stra- und re­nom­mier­te Grö­ßen der in­ter­na­tio­na­len Spray­er­sze­ne wie Os Ge­me­os ha­ben in Mün­chen ih­re Ar­bei­ten hin­ter­las­sen. Street Art Mün­chen do­ku­men­tiert die jüngs­ten Ar­bei­ten und zeigt die ver­schie­de­nen Aus­drucks­for­men von Street Art in Mün­chen. Wo kau­fen?

Z.B. www.ama­zon.de; € 19,90 Warm und an­ge­nehm lie­gen die Hou­di­ni Po­wer Wrist Gai­ters auf der Hand. Die Ga­ma­schen schmie­gen sich wär­mend und schüt­zend um Hän­de und Ge­len­ke. Man kann die Ga­ma­schen auch oh­ne die Dau­men­schlau­fen be­nut­zen wei­ter nach oben zie­hen, Wer die be­schrie­be­ne Street Art Run­de nach­ra­deln möch­te, soll­te un­be­dingt ei­ne Ka­me­ra da­bei ha­ben. Eben­falls rat­sam: Fahr­rad­schloss mit­brin­gen, da­mit man das Rad ab­stel­len und die je­wei­li­gen Frei­luft- Ga­le­ri­en in Ru­he ab­wan­dern kann. Wer spät dran ist: Stirn­lam­pe ein­pa­cken! Dau­er der Tour: ca. vier St­un­den. Wer auf das Rad ver­zich­ten möch­te, lie­ber zu Fuß geht oder die Graf­fi­ti- Sa­fa­ri ver­kürzt an­tre­ten will, spa­ziert die Etap­pe ab Frie­dens­en­gel bis zur Bru­der­mühl­brü­cke. ße oder durch den Hof­gar­ten Rich­tung Prinz­re­gen­ten­stra­ße ra­delt, wo na­he dem Frie­dens­en­gel der nächs­te Spot an der Fuß­gän­ger­un­ter­füh­rung Luit­pold­brü­cke war­tet. Die Mu­rals, so nennt man die Wand­graf­fi­ti, strah­len im Tun­nel be­son­ders schön, so­dass die den Un­ter­arm be­de­cken. Das Fleece­ma­te­ri­al nimmt Feuch­tig­keit vom Kör­per auf und trock­net schnell. Wo kau­fen?

Z.B. www.berg­freun­de.de, € 25,00 Die trans­pa­ren­te Kol­lek­ti­on SIGG Vi­va wird in der Schweiz pro­du­ziert, be­steht aus lang­le­bi­gem und hoch­wer­ti­gem Po­ly­pro­py­len und ist zu 100 % wie­der­ver­wert­bar. Al­le ver­wen­de­ten Roh­ma­te­ria­li­en sind frei von BPA und an­de­ren Schad­stof­fen. Der in­no­va­ti­ve New Ac­tive Top lässt sich ein­fach zer­le­gen und da­durch gründ­lich rei­ni­gen.

Wo kau­fen? Z.B. Sport Bittl, € 16,00 da sie künst­lich be­leuch­tet sind. Mein ab­so­lu­tes Lieb­lings­mo­tiv – ein bun­ter Clown an der Wand – wird ge­ra­de vom Son­nen­licht er­fasst. Er leuch­tet förm­lich und lacht mich an. Herbst­de­pres­si­on? Von we­gen!

Von der Street Art Gal­le­ry beim Frie­dens­en­gel geht es an der Isar ent­lang Rich­tung Bru­der­mühl­brü­cke Schlag auf Schlag. Es lohnt sich kaum aufs Fahr­rad zu

stei­gen. Denn an Ide­al als zwei­te La­ge: Die Full Zip Ash des Schwei­zer La­bels Qloom hält bei aus­ge­dehn­ten Tou­ren über ein per­fek­tes Feuch­tig­keits­ma­nage­ment mol­lig warm. Die Ja­cke be­steht aus wei­chem, sehr elas­ti­schem Fleece­ma­te­ri­al, das ei­ne ho­he At­mungs­ak­ti­vi­tät auf­weist und schnell trock­net. 94 % Po­ly­es­ter, 6 % Elas­tan, dehn­ba­res Tech­nis­tretch; durch­ge­hen­der Front- der Muf­f­at­hal­le und in den Un­ter­füh­run­gen der Cor­ne­li­us-, Rei­chen­bach- und Wit­tels­ba­cher­brü­cke gibt es er­neut wun­der­schö­ne Graf­fi­ti zu se­hen. Au­ßer­dem hat das Bom­ben­wet­ter nicht nur mich an die fri­sche Luft ge­lockt. Heer­scha­ren von Münch­nern und Tou­ris­ten fla­nie­ren an der Isar, wes­halb ich im „Stau“mein Radl bes­ser schie­be.

Ab der Wit­tels­ba­cher­brü­cke wird es deut­lich ru­hi­ger. Ich bin spät dran, ha­be (zu) vie­le Fo­tos ge­macht und die Zeit­um­stel­lung nicht ein­kal­ku­liert. Schon 17 Uhr? Jetzt aber hur­tig! Mein nächs­tes Ziel: die Street Art Gal­le­ry an der Bru­der­mühl­brü­cke. Seit 1996 wech­seln die Wän­de und Pfei­ler der Brü­cke re­gel­mä­ßig im Rah­men der Is­art ihr Ge­sicht. Ver­schie­de­ne Ge­ne­ra­tio­nen von Wri­tern kom­men dann zu­sam­men, um ih­re Vi­sio­nen von Kunst im öf­fent­li­chen Raum zu zei­gen. Wie bunt und viel­fäl­tig die Münch­ner Street-Art-Sze­ne ist, se­he ich mit ei­ge­nen Au­gen. Dass die deut­sche Graf­fi­ti-Be­we­gung nicht et­wa in Berlin, son­dern An­fang der 1980er Jah­re in Mün­chen ih­ren Ur­sprung hat­te, le­se ich spä­ter er­staunt im In­ter­net. Da schau’ her: In Mün­chen gab es die ers­te deut­sche Hall of Fa­me…

Den mit Ab­stand cools­ten Spot er­rei­che ich zu spät. In der Däm­me­rung rad­le ich über die Bru­der­mühl­brü­cke in die Tum­blin­ger­stra­ße und an­schlie­ßend auf das Ge­län­de am Al­ten Vieh­hof. Da die Street Art Gal­le­ry in der Tum­blin­ger Stra­ße stän­dig neu über­sprüht wird, än­dert sich die Frei­luft-Aus­stel­lung auch re­gel­mä­ßig. Ich wer­de ganz si­cher bald wie­der hier­her kom­men. Bei Ta­ges­licht. Wo­bei: Ir­gend­wie pas­sen die zum Teil schau­rig-ge­spens­ti­schen Mo­ti­ve gut zur ein­set­zen­den Dun­kel­heit. Hal­lo­ween im Schlacht­hof­vier­tel! Wuuaaaah…

Bist du und dein LVS-Ge­rät noch up to date? Das fach­kun­di­ge Per­so­nal von Sport Bittl er­klärt die Hand­ha­bung der ver­schie­de­nen LVSGe­rä­te und ih­re Vor­tei­le. Sich mit die­sen Ger­tä­ten aus­zu­ken­nen, ist le­bens­wich­tig, denn ge­ra­de bei ei­nem Not­fall zählt je­de Se­kun­de! Ei­ne si­che­re Be­die­nung und Funk­ti­on des LVS-Ge­rä­tes ist da­mit un­er­läss­lich. www.tz.de/sport-bittl

reiß­ver­schluss mit Kinn­schutz, eng an­lie­gen­de Är­mel­bünd­chen, ho­her Kra­gen, Reiß­ver­schluss­ta­sche hin­ten. Wo kau­fen? www.qloom.com, € 159,90

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