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Ei­gent­lich wa­ren sich al­le ei­nig. Der Auf­tritt war „sehr gut, sehr kon­zen­triert“, hat­te Mats Hum­mels zu­frie­den fest­ge­stellt. „Vom Spie­le­rischen und den Tor­mög­lich­kei­ten her ha­ben wir schon ei­ne gu­te Par­tie ge­macht“, be­fand Tho­mas Mül­ler. Das sah auch der Ka­pi­tän so. „Wir hat­ten ein kla­res Über­ge­wicht und das Spiel kon­trol­liert“, mein­te Phil­ipp Lahm. Nur ei­ner hat­te ei­ne an­de­re Mei­nung. Ei­ne ganz an­de­re. Ar­jen Rob­ben nahm trotz des ver­dien­ten 2:1-Er­folgs in Eind­ho­ven kein Blatt vor den Mund. „Es war kein gu­tes Spiel von uns, wir ma­chen im­mer die glei­chen Feh­ler. Das muss man auch mal sa­gen“, kri­ti­sier­te der Flü­gel­flit­zer die Leis­tung des Teams und leg­te schon mal den Dau­men auf den Alarm­knopf. „Wenn wir im Ach­tel­fi­na­le so spie­len, be­kom­men wir Pro­ble­me.“

In­zwi­schen ge­win­nen die Ro­ten ih­re Spie­le zwar wie­der, wir­ken hin­ten aber nicht im­mer so ganz sat­tel­fest. Wie gut sind die Bay­ern wirk

lich?

Fo­tos: firo, Team2 Foto: Reu­ters

Skep­ti­sche Bli­cke: Bay­ernBos­se Jung und Rum­me­nig­ge in Eind­ho­ven Aus­ge­wech­sel­ter Ar­jen Rob­ben: War­nen­de Wor­te vom Su­per­star

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