Jetzt Ab­wehr­kräf­te mit Vit­ami­nen stär­ken

tz - - AKTION -

enn Gäs­te die Bio-Saft­bar am Münch­ner Haupt­bahn­hof be­tre­ten, se­hen sie in der Aus­la­ge viel fri­sches Ge­mü­se und Obst: In gro­ßen Kör­ben war­ten saf­ti­ge Äp­fel, hin­ter ei­ner Glas­schei­be lie­gen Ka­rot­ten, ro­te Bee­te, Me­lo­nen und Ba­na­nen, da­ne­ben Oran­gen und Kür­bis. Ein di­ckes Bün­del Wei­zen­gras wächst an der The­ke hoch. Nur den Saft an sich wer­den Kun­den erst ein­mal ver­geb­lich su­chen. Denn hier gibt es ganz be­wusst kei­ne Be­häl­ter, in de­nen die Ge­trän­ke im­mer und im­mer wie­der um­ge­wälzt wer­den. Die Bio-Saft­bar in der Bay­erstra­ße in ganz Deutsch­land zu sein. Im üb­ri­gen ge­langt in die Pro­duk­te selbst­ver­ständ­lich auch kein zu­sätz­li­cher Zu­cker und kei­ne Kon­ser­vie­rungs­stof­fe, ganz na­tür­lich sol­len die Säf­te schme­cken.

Be­son­ders wich­tig ist es Ge­schäfts­füh­rer Andre­as Schu, die Säf­te di­rekt vor den Au­gen der Gäs­te zu­zu­be­rei­ten. So kann er auch auf die ganz spe­zi­el­len Wün­sche ein­ge­hen. Ve­gan sind die Säf­te oh­ne­hin, und wer auf ei­ne be­stimm­te Frucht all­er­gisch ist, kann die­se für sei­nen ei­ge­nen Früch­te-Mix bei­sei­te las­sen. Die Saft­bar ist ei­ne Ma­nu­fak­tur für die flüs­si­ge und in­di­vi­du­el­le Ener­gie­zu­fuhr.

Der ab­so­lu­te Ren­ner ist der­zeit der De­tox-Smoot­hie, den Schu sei­nen Kun­den auf der Ba­sis von Spi­nat, Wei­zen­gras und ge­wünsch­ten Ob­st­an­tei­len ser­viert. Das soll nicht nur schme­cken, son­dern auch fit ma­chen. „Weil das Obst und Ge­mü­se zer­klei­nert ist, neh­men wir mit dem Smoot­hie ei­ne viel grö­ße­re Men­ge da­von auf, als wir es nor­ma­ler­wei­se tun wür­den“, sagt Andre­as Schu. „Die Vit­amin­aus­beu­te ist ef­fi­zi­en­ter und der Ma­gen muss we­gen der kon­zen­trier­ten Form nicht so viel ar­bei­ten.“

Die Smoot­hies und pu­ren Säf­te kön­nen in den Grö­ßen 0,3 und 0,4 Li­ter ge­trun­ken wer­den, ab 5,80 Eu­ro und 4 Eu­ro ge­hen sie über den Tre­sen. Wenn Schu et­wa Man­gos zum Ak­ti­ons­preis ein­kauft, gibt er das di­rekt an den Kun­den wei­ter: Be­son­de­re Ak­ti­ons-Säf­te kön­nen bil­li­ger ge­or­dert wer­den. Auch bei der Ver­pa­ckung spie­gelt sich der nach­hal­ti­ge Geist der Saft­bar wi­der: Die Be­cher schei­nen zwar aus Plas­tik zu sein, in Wirk­lich­keit wer­den sie aber aus Zu­cker­rohr her­ge­stellt, sie las­sen sich im Bio­müll ent­sor­gen und sind zu hun­dert Pro­zent kom­pos­tier­bar. Ne­ben der The­ke rei­hen sich un­ter­schied­li­che Glas­fla­schen, in de­nen die Gäs­te ih­re zu­be­rei­te­ten Säf­te trans­por­tie­ren kön­nen. Man­che Fir­men­kun­de be­stel­len die Vit­amin­bom­ben in sol­chen Ge­fä­ßen li­ter­wei­se. Und auch das Schei­den und La­gern von Obst und Ge­mü­se ge­schieht in um­welt­ver­träg­li­cher Wei­se: Das Be­steck und die Scha­len zur Auf­be­wah­rung kön­nen eben­falls re­cy­celt wer­den.

Fotos: Fkn

Nicht nur ein Fest der Far­ben für das Au­ge! Die Zu­ta­ten für die Bio-Säf­te und Smoot­hies sind su­per­frisch.

Al­les bio oder was – die Saft­bar an der Bay­erstra­ße 16a ist die ein­zi­ge bio-zer ti­fi­zier te in ganz Deutsch­land.

Fri­scher geht es nicht! Die Bio-Säf­te und -Smoot­hies wer­den di­rekt vor den Au­gen der Kun­den zu­be­rei­tet.

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