Jetzt gibt es kei­ne Gren­zen!

tz - - MONDHOROSKOP -

Sonn­tag wirkt der Mond aus dem Wassermann und ver­stärkt in die­ser Po­si­ti­on un­se­re Ori­gi­na­li­tät und auch das Frei­heits­be­stre­ben. Der be­rühmt-be­rüch­tig­te hei­ße Flirt ist jetzt ge­nau­so mög­lich wie die Lie­be auf den ers­ten Blick, ei­ne un­er­war­te­te Tren­nung, ei­ne plötz­li­che Rei­se, ex­tre­me Ge­dan­ken­sprün­ge oder Ve­rän­de­run­gen. Vor al­lem am Mon­tag gilt: Vor­sicht bei Ver­spre­chen! Sie soll­ten auch ge­hal­ten wer­den. Au­ßer­dem: Nicht je­der ist so mu­tig (drauf­gän­ge­risch) wie Sie. Auch wenn es noch so schwer­fal­len mag: Bit­te Ge­duld, Nach­sicht und Mit­ge­fühl wal­ten las­sen! Mitt­woch, 09.11.2016

Der zu­neh­men­de Mond wan­dert durch die Fi­sche. Ener­gie mo­bi­li­sie­ren! Le­gen Sie heu­te al­les fest. Zum Bei­spiel ei­ne Sau­er­kraut-Kur, die Ih­re Ab­wehr­kräf­te stärkt. Ein­mal täg­lich (mög­lichst roh und sehr lan­ge ge­kaut), gleicht es Ih­ren Vit­amin­be­darf aus und Sie be­kom­men bald ei­ne sicht­bar rei­ne­re Haut. Tipp: Brü­chi­ge Nä­gel wer­den kräf­ti­ger, wenn Sie sie oft in Ei­chen­rin­den-Tee ba­den. Da­nach mit feuch­tem Frot­tier­tuch mas­sie­ren und ölen.

Don­ners­tag, 10.11.2016

Der zu­neh­men­de Mond geht durch die Fi­sche. Nicht ge­ra­de beim heu­ti­gen Fi­sche-Mond Ein­grif­fe oder Ope­ra­tio­nen an den Fü­ßen ris­kie­ren. Selbst klei­ne Kor­rek­tu­ren am Na­gel­bett könn­ten sich ent­zün­den. Bei Nei­gung zu Über­ge­wicht Koh­len­hy­dra­te spar­sam do­sie­ren. Mei­den Sie Weiß­mehl und Zu­cker und be­vor­zu­gen Sie ge­koch­tes Ge­mü­se. Es hat Nähr- und Bal­last­stof­fe, die Kraft spen­den und ex­akt die gu­te Lau­ne ma­chen, die Sie jetzt brau­chen.

Frei­tag, 11.11.2016

Der zu­neh­men­de Mond wech­selt um 02.45 Uhr von den Fi­schen in den Wid­der.

Al­les, was Kopf­schmer­zen be­rei­ten könn­te, gilt es heu­te zu mei­den. Denn: Der Mond im Wid­der macht jetzt nicht nur mi­grä­ne­an­fäl­li­gen Men­schen zu schaf­fen, son­dern kann so­gar bei den­je­ni­gen Span­nungs­be­schwer­den be­wir­ken, die an­sons­ten un­emp­find­lich sind. Es scha­det nie, vor­beu­gend viel stil­les Was­ser zu trin­ken und um Scho­ko­la­de, Kä­se, Rot­wein und Stress ei­nen gro­ßen Bo­gen zu ma­chen!

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