Bay­ern­lied

tz - - SPORT - SIGL HER­MANN ENTST.1907

Sind wir ver­eint zur gu­ten St­un­de Im en­gen trau­ten Freun­des­kreis, So dringt aus uns’rer al­ler Mun­de Das Lied dem Fuß­ball­sport zum Preis; en­os­sen, Denn­wir­s­ind­hie­ral­streu­eS­portg da, Als Bay­ern­mann­schaft steh’n wir sieg­reich Zu ihr wir hal­ten un­ver­dros­sen, Drum schall es laut: Hipp, hipp, hur­ra! wei­hen? Wem wol­len wir den ers­ten Gruß nun Dem Sport, der uns zu­sam­men­hält. Im fro­hen Fuß­ball­spiel im Frei­en, In fri­scher Luft, auf­grü­ne­mFeld Da las­set uns die freie Zeit ver­brin­gen Ihr Bay­ern­brü­der jetzt und im­mer­da. Er­hebt die Glä­ser, hoch soll’s klin­gen Dem Fuß­ball­sport: Hipp, hipp, hur­ra! Der zwei­te Gruß, er soll er­tö­nen Für die, die un­se­rem Sport sich weih’n, Und pe­re­at al­len, die ihn höh­nen, Wi­ra­ber­wol­len­treuih­m­sein. Als Fuß­ball­spie­ler las­set uns ge­treue ge­schah, Zu Bay­ern hal­ten, was auch sonst Und un­ser Ru­fer­schal­les­te­ts­aufs­neue: Der F.C. Bay­ern! Hipp, hipp, hur­ra! Den letz­ten Gruß, ihn las­set er­schal­len, Dem Klub zur Ehr’, dem wir an­ge­hör’n, Und das Be­stre­ben von uns al­len Sei sei­nen Ruf stets zu ver­mehr’n. Stolz laßt uns sein, wenn sei­ne Fah­nen we­hen, Das Rot und Weiß, das oft man sieg­reich sah; Auf daß sie ewig­lich be­ste­hen, Stoßt freu­dig an: Hipp, hipp, hur­ra!

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