Si­cher bei Ama­zon & Co?

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Lei­der auch nicht. Denn auf dem „Mar­ket­place“, dem Markt­platz von Ama­zon, kann je­der­mann sei­nen ei­ge­nen Shop er­öff­nen. Sie kau­fen da­bei zwar auf ama­zon.de ein – shop­pen in Wahr­heit aber bei ei­nem an­de­ren Händ­ler. Auf der Pro­dukt­sei­te steht dann „Ver­kauf und Ver­sand durch XYZ“. Da­bei gibt es zwei Ri­si­ken: Im­mer öf­ter wer­den Ama­zon-Shops von se­riö­sen An­bie­tern ge­hackt und von Ga­no­ven über­nom­men. Oder die Kri­mi­nel­len er­öff­nen gleich ih­ren ei­ge­nen Fa­ke­shop auf Ama­zon. Auch hier fin­den Sie dann ex­tre­me Schnäpp­chen. Wenn Sie be­stel­len, be­kom­men Sie zum Bei­spiel ei­ne Mail, dass die Zah­lung per Ama­zon fehl­ge­schla­gen ist, dass Sie den Kauf­preis da­für aber auf ein an­de­res Kon­to über­wei­sen sol­len. Auf sol­che Tricks, die es in ähn­li­cher Form un­ter an­de­rem auch bei Ebay gibt, dür­fen Sie nicht her­ein­fal­len. Ver­wen­den Sie zum Bei­spiel bei Ama­zon nur die ge­wohn­ten Be­zahl­me­tho­den wie Last­schrift, die Sie min­des­tens acht Wo­chen lang wi­der­ru­fen kön­nen.

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