Woran er­ken­ne ich sol­che Fal­len?

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Vor al­lem an den viel zu nied­ri­gen Prei­sen. Ein De­si­gner­schuh von Chris­ti­an Lou­bou­tin für 120 Eu­ro – da soll­ten bei Ih­nen al­le Alarm­glo­cken schril­len. Ver­glei­chen Sie die nor­ma­len Prei­se (z.B. bei idea­lo.de) mit­de­m­an­geb­li­chenSu­per-Schnäpp­chen. Wenn Sie nur ei­nen Bruch­teil zah­len müss­ten, kann das nicht se­ri­ös sein. Die Gau­ner bau­en Shops von re­nom­mier­ten Fir­men täu­schend ähn­lich nach. Bei ge­nau­er Be­trach­tung er­ken­nen Sie aber die Un­ter­schie­de. Das be­ginnt bei ei­ner viel zu kom­pli­zier­ten Adres­se. Ein De­si­gner wie Micha­el Kors ist schlicht un­ter mi­cha­el­kors.de zu er­rei­chen und nicht un­ter du­bio­sen Adressen wie on­lineout­let­mi­cha­el-kors.us.org. Schau­en Sie ins Im­pres­sum der Sei­te. Wenn hier wich­ti­ge An­ga­ben wie Te­le­fon oder E-Mail feh­len oder frag­wür­dig wir­ken, ha­ben Sie es mit ei­nem Fa­ke­shop zu tun. Wei­te­re Warn­hin­wei­se sind die feh­len­de „https“-Ver­schlüs­se­lung beim Be­zah­len und schlech­tes Deutsch oder Eng­lisch in den Tex­ten.

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