Es ist ein Kom­pro­miss

tz - - MÜNCHEN+REGION - ALEXANDER REISSL (58), FRAKTIONSVORSITZENDER DER SPD

Wenn es kei­ne Auf­re­ger gibt, dann muss man sich wel­che su­chen. Ich könn­te den jet­zi­gen Är­ger ja ver­ste­hen, wenn die Mau­er jetzt vor ir­gend­ei­nem Fens­ter stün­de. Aber das ist nicht der Fall. Es ist ein Kom­pro­miss, der zu­sam­men mit den Nach­barn ent­stan­den ist. Die Mau­er um­schließt auch nicht die ge­sam­te An­la­ge, son­dern sie steht nur auf ei­ner Sei­te.

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