Da kann Bay­ern nicht mit­hal­ten

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Pep Guar­dio­la dürf­te es freu­en, eben­so ManCi­ty-Scheich Man­sour Bin Zay­ed Al Na­hyan, die Bay­ern vi­el­leicht we­ni­ger: Il­kay Gün­do­gan hat in höchs­ten Tö­nen von sei­nem neu­en Ar­beit­ge­ber ge­schwärmt. „Ich kann auch jetzt schon sa­gen, dass Man­ches­ter Ci­ty der rich­ti­ge Club für mich ist“, sag­te der 26-Jäh­ri­ge dem Ki­cker. „Wenn ich hier mit dem Au­to zum Trai­nings­zen­trum kom­me und das al­les se­he, das ist schon ex­trem be­ein­dru­ckend. Das ist nicht ein­mal mit Bay­ern Mün­chen zu ver­glei­chen, son­dern noch mal ei­ne an­de­re Haus­num­mer.“Gro­ßes Lob hat der frü­he­re Bun­des­li­ga-Pro­fi auch für Trai­ner Guar­dio­la pa­rat: „Er hat Ge­dan­ken, die man als Spie­ler vi­el­leicht auf An­hieb nicht ver­ste­hen kann, die aber per­fekt funk­tio­nie­ren.“Den neu­en De­bat­ten um die Ter­mi­ne und den Sinn des an­ste­hen­den Län­der­spiel-Dop­pel­packs kann Gün­do­gan we­nig ab­ge­win­nen, er freut sich auf die nächs­ten Auf­ga­ben. „San Ma­ri­no ist ein Pflicht­spiel, und Ita­li­en ist ein at­trak­ti­ver Geg­ner, des­halb ha­ben bei­de Spie­le ih­ren Reiz“, sag­te der 26-Jäh­ri­ge. FCB-Vor­stands­boss Karl-Heinz Rum­me­nig­ge hat­te zu­letzt die er­neu­te Un­ter­bre­chung des Klub­fuß­balls und den Ter­min­ka­len­der des Welt­ver­ban­des FIFA kri­ti­siert. Gün­do­gan ist das egal, für ihn ist je­de Par­tie mit der Na­tio­nal­mann­schaft ei­ne be­son­de­re. „Ich ha­be so we­nig Län­der­spie­le, ob­wohl ich schon so lan­ge da­bei bin. Des­halb ver­su­che ich, al­les mit­zu­neh­men, was mir an­ge­bo­ten wird.“Die WM 2014 und die EM 2016 hat­te der 26-Jäh­ri­ge we­gen schwe­rer Ver­let­zun­gen ver­passt. Auch des­halb reizt ihn die WMGe­ne­ral­pro­be im Som­mer 2017 in Russ­land: „Vi­el­leicht spie­le ich nächs­tes Jahr auch den Con­fed-Cup.“

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