Mur­ray lebt sei­nen „Kind­heits­traum“

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Das Lob kam aus be­ru­fe­nem Mun­de. „Wir ha­ben ei­nen neu­en Kö­nig in der Stadt. Gra­tu­la­ti­on, Sir An­dy Mur­ray“, twit­ter­te Roger Federer. Der Schwei­zer war ins­ge­samt 302 Wo­chen lang die Num­mer eins der Welt­rang­lis­te, An­dy Mur­ray (29) geht seit Mon­tag auch of­fi­zi­ell in sei­ne ers­te Wo­che an der Spit­ze der Ten­nis­welt. „Ich bin sehr, sehr stolz, un­glaub­lich stolz“, sag­te der Schot­te, der fast zwölf Pro­fi­jah­re lang auf die­ses Ziel hin­ge­ar­bei­tet hat: „Es ist et­was, wo­von ich seit mei­ner Kind­heit ge­träumt ha­be, und ich hät­te nie ge­dacht, dass ich es wirk­lich mal schaf­fen könn­te.“ Nach dem vi­el­leicht bes­ten Jahr sei­ner Kar­rie­re wur­de der zwei­ma­li­ge Wim­ble­don­sie­ger von der ATP zu Wo­chen­be­ginn als 26. Num­mer eins seit Grün­dung der Rang­lis­te im Au­gust 1973 ge­führt. Mur­ray war erst­mals im Au­gust 2009 und seit­her 76 Wo­chen lang die Num­mer zwei.

Fo­to: dpa

76 Wo­chen lang Num­mer zwei – nie­mand muss­te län­ger als Mur­ray auf die Thron­be­stei­gung war­ten

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