Dis­zi­plin und gu­te Er­zie­hung

tz - - MENSCHEN -

Hun­de im Bü­ro sind längst kei­ne Sel­ten­heit mehr – al­ler­dings muss es kla­re Ab­spra­chen ge­ben. Dar­an er­in­nert Mar­kus Bey­er, der Vor­sit­zen­de des Bun­des­ver­ban­des Bü­ro­hund: „Nicht je­der mag Hun­de, und dar­auf muss man un­be­dingt Rück­sicht neh­men. Ar­beits­kol­le­gen müss­ten die Mög­lich­keit ha­ben, dem Hund aus dem Weg zu ge­hen.“Der Hund soll­te in der La­ge sein, sich ru­hig zu ver­hal­ten. Er muss gut er­zo­gen sein und dem Hun­de­be­sit­zer ge­hor­chen. Au­ßer­dem muss er sehr ge­plegt sein. Bey­er: „Vie­le Stu­di­en zei­gen mitt­ler­wei­le, dass ein Hund im Bü­ro die Ar­beits­at­mo­sphä­re ver­bes­sern kann. Er senkt den Stres­spe­gel der Mit­ar­bei­ter.“

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