Lie­be AiUer­bich­ler,

tz - - MENSCHEN -

ich war sehr sehr lan­ge Tier­schüt­zer, Gut Ai­der­bichl grün­de­te. Wir schät­zen Tie­re falsch ein, wir ha­ben Vor­ur­tei­le kre­iert und die­se Vor­ur­tei­le er­schwe­ren Exis­tenz de­ren in un­se­rer Nä­he. Wenn wir ih­nen wirk­lich hel­fen wol­len, uns dann müs­sen wir als de­ren Di­enst­leis­ter se­hen. Na­tur sehr und Tie­re hän­gen ab vom in­te­gren Um­gang des­je­ni­gen, an­bie-tet.derHil­fe Die­se In­te­gri­tät ist hei­lig, Tie­re er­war­ten Zu­ver­läs-sig­keitunds­ind­ab­so­lu­te nur dann na­tür­lich und glück­lich, ih-nen­dieMög­lich­keit­wenn ge­ge­ben wird, so zu le­ben, wie die Na-tur­sich­das­vor­ge­stellt hat. Ich er­in­ne­re mich an das ers­te Jahr, die ers­te Be­geg­nung mit dem Ort Ai­der­bichl. Mir war ganz an, wich­tig, von An­fang dass die Men­schen den Tie­ren ganz konn­ten. na­he kom­men Ich ha­be ge­wusst, die­se Idee wird wer­den. be­son­ders groß Man sieht, wie die Men­schen am biss-chen­zö­ger­lichs­ind,An­fang ein viel­leicht so­gar ei­ne Spur Angst ha­ben, zu­gro­ßeAngst­ha­ben, un­d­dann­bricht­da­sEi­sund­sie­kö n-nen­auf­ein­an­der­zu­ge­hen. Im­mer­mehrMen­schen­be­fass­ten sich­mit­ei­nerKu­hoh­ne Rang und Na­men, nur weil sie ei­ne Ge-schich­te­ein­ge­leuch­te­tKuh war, weil ih­re hat. Durch Gut Ai­der­bichl war es mir mög­lich, auf die Schwä­che­ren hin­zu­wei­sen. im­mer mehr. Und das ge­lang Tier­lie­be ist ein ganz wich­ti­ger Grad­mes­ser ei­ner Ge­mein­schaft, ei­ner Fa­mi­lie, wie es steht mit der Her­zens-bil­du ng, wenn es dar­um geht, Ver­ant­wort­lich­keit zu zei­gen. Der Die­ter ist mein Nach­fol­ger, das ist ein Ge­schenk, dass ich ei­nen Men­schen ge­fun­den ha­be, der es bes­ser kann, als ich es konn­te. Der Die­ter liebt Tie­re über al­les, re­spek­tiert das, was ich ge­schaf­fen ha­be. Die­ter Eh­ren­gru­ber und sein Team füh­ren das Pro­jekt in mei­nem Sin­ne und das tag­täg­lich. Auch wenn es ge­län­ge, die Tie­re vor uns Men­schen zu schüt­zen, wir­hät­ten­nichts­er­reicht. Wir ha­ben erst et­was er­reicht, wenn es nicht mehr­not­wen­di­gist, wehr­lo­se Tie­re vor uns Men­schen zu schüt­zen. Dann hät­ten wir et­was ver­än­dert, näm­lich: Uns. be­vor ich

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.