No­ti­zen und Nach­fra­gen

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Sehr g e wiss e nhaft e Aus­zu­bil­den­de ha­ben am Be­ginn der Leh­re häu­fig Angst, dass sie ei­nen Feh­ler ma­chen. Auch wenn das ver­ständ­lich ist: Ju­gend­li­che soll­ten sol­che Ge­dan­ken ver­mei­den. Sich vor Feh­lern zu fürch­ten, kos­te un­nö­tig Ener­gie und Auf­merk­sam­keit, be­rich­tet die Zeit­schrift „Po­si­ti­on“(Aus­ga­be 4/2016). Statt­des­sen ver­su­chen Aus­zu­bil­den­de am bes­ten, ih­rem Aus­bil­der und den Kol­le­gen mög­lichst kon­zen­triert zu­zu­hö­ren – und bei Un­klar­hei­ten so­fort nach­zu­fra­gen. Um die vie­len In­for­ma­tio­nen zu be­hal­ten, ist es au­ßer­dem sinn­voll, sich Wich­ti­ges zu no­tie­ren. Her­aus­ge­ber der Zeit­schrift sind die In­dus­trie- und Han­dels­kam­mern.

Fo­to: dpa

Bei Un­klar­hei­ten bes­ser gleich nach­fra­gen, denn sich vor Feh­lern zu fürch­ten, kos­tet un­nö­tig Ener­gie und Auf­merk­sam­keit.

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