Das Gün­ter-Grass-Haus Lü­beck zeigt Bil­der des Po­li­ti­kers

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Das dürf­te auch nicht je­der ge­wusst ha­ben: Wins­ton Chur­chill, der wohl be­rühm­tes­te Po­li­ti­ker Groß­bri­tan­ni­ens der Mo­der­ne, war auch ein pas­sio­nier­ter Künst­ler. Und zwar nicht nur Schrift­stel­ler, son­dern auch Ma­ler. Jetzt ist im Gün­ter-Grass-Haus in Lü­beck ei­ne Schau mit Ge­mäl­den des er­bit­ter­ten Hit­ler-Geg­ners er­öff­net wor­den.

Wins­ton Chur­chill (1874 – 1965), der u. a. zwei Mal bri­ti­scher Pre­mier- mi­nis­ter war, wur­de 1953 mit dem Li­te­ra­tur­no­bel­preis aus­ge­zeich­net. In sei­ner Frei­zeit mal­te er rund 500 Ge­mäl­de. Bei der Er­öff­nung der Schau war auch Schles­wi­gHol­steins Mi­nis­ter­prä­si­dent Tors­ten Al­big zu­ge­gen.

Zu se­hen bis 12. Fe­bru­ar 2017 in Lü­beck.

Die Ku­ra­to­rin der Aus­stel­lung, Tat­ja­na Düb­bel, be­trach­tet die Chur­chill-Bil­der „Schwar­ze Schwä­ne in Chart­well“(M.) und „Bud­dha und Rit­ters­tern“(r.). Zu se­hen sind auch Schrif­ten und Re­den Chur­chills

Fo­tos: dpa

„Stu­die mit Boo­ten“heißt das Bild rechts – ge­malt von Wins­ton Chur­chill

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