Vonn: Arm hin, Moral in­takt

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Beim letz­ten öf­fent­li­chen Gla­mour-Auf­tritt im Rah­men des For­mel-1-GP der USA war sie noch bes­ter Lau­ne. Jetzt muss Lind­sey Vonn Sät­ze wie die­sen schrei­ben: „Es muss wei­ter­ge­hen!“Drei Ta­ge nach ih­rem Trai­nings­sturz trai­niert sie tat­säch­lich schon wie­der. Nicht auf Ski­ern, aber im­mer­hin auf dem Ho­me­trai­ner ab­sol­vier­te die 32-Jäh­ri­ge nach dem Bruch des rech­ten Ober­arms ers­te Ein­hei­ten. „Ich kann nicht auf­hö­ren und ich will nicht auf­hö­ren“, sagt sie. Wie lan­ge sie aus­fällt, ist un­klar, wie schlimm die Ver­let­zung ist, da­ge­gen nicht. Sie selbst zeig­te im In­ter­net Rönt­gen­bil­der ih­res to­tal de­mo­lier­ten Arms und der ein­ge­setz­ten Schie­ne. Pas­send da­zu auch ein äl­te­rer Spruch von Vonn: „Ei­ni­ge sa­gen viel­leicht, ich wä­re ver­rückt. Aber ich bin ein­fach wahn­sin­nig ver­liebt ins Schnell­fah­ren.“

Fo­tos: fkn, afp

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