Grund­sätz­li­ches zum Ski­schuh­kauf

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W er ei­nen traum­haf­ten Ski­tag er­le­ben möch­te, braucht au­ßer Son­ne und Pul­ver­schnee vor al­lem ei­nen wirk­lich pas­sen­den Ski­schuh. Schließ­lich kön­nen Druck­stel­len oder kal­te Fü­ße noch die schöns­te Ab­fahrt ver­der­ben. Ent­schei­dend ist: Ein gu­ter Schuh darf we­der zu groß noch zu klein sein. Der Deut­sche Ski­ver­band schätzt, dass der Groß­teil der Kun­den ei­nen zu gro­ßen Schuh wählt, weil er nicht drü­cken soll. Das ist ein fa­ta­ler Feh­ler. Denn Ski­schu­he müs­sen vor al­lem form­schlüs­sig sit­zen. Gu­te Fach­ge­schäf­te wie Sport Bittl bie­ten ei­nen de­tail­lier­ten Ser­vice in Sa­chen in­di­vi­du­el­ler Ski­schuh­An­pas­sung an und ha­ben die rich­ti­gen Uten­si­li­en vor Ort. Das be­ginnt bei der Be­stim­mung der Ana­to­mie des Fu­ßes, so­wie ei­ner Ana­ly­se der Fuß­stel­lung. Na­tür­lich auch un­ter der Be­rück­sich­ti­gung des ski­fah­re­ri­schen Kön­nens. Im nächs­ten Schritt emp­fiehlt der Fach­ver­käu­fer ge­eig­ne­te Mo­del­le, die dann wie bei­spiels­wei­se oben be­schrie­ben in­di­vi­du­ell an­ge­passt wer­den.

Foto: Pröt­tel

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