EC-Ge­büh­ren bis 8 Eu­ro

tz - - GELD+MARKT -

Geld an frem­den Geld­au­to­ma­ten ab­zu­he­ben, kann teu­er wer­den. Ge­hört ein Au­to­mat nicht zum Ver­bund der ei­ge­nen Bank, kos­tet das Ab­he­ben zwi­schen zwei und acht Eu­ro Ge­bühr, be­rich­tet die Zeit­schrift Fi­nanz­test in der neu­es­ten Aus­ga­be. Oft wer­den die Zu­satz­kos­ten erst nach der PIN-Ein­ga­be an­ge­zeigt – im­mer­hin kön­nen Ver­brau­cher den Ab­he­be- vor­gang da­nach noch ab­bre­chen. Die tz gibt Tipps, wie Sie trotz­dem kos­ten­frei ab­he­ben kön­nen: ■ Sei­en Sie vor­be­rei­tet: Die meis­ten Ban­ken ha­ben sich zu Ver­bün­den zu­sam­men­ge­schlos­sen, um ih­ren Kun­den mög­lichst vie­le Geld­au­to­ma­ten an­bie­ten zu kön­nen. He­ben Sie al­so am bes­ten dort Geld ab – wenn ge­ra­de kein Au­to­mat des Ver­bunds in der Nä­he ist, kön­nen Sie im In­ter­net oder mit ei­ner App nach dem nächs­ten Au­to­ma­ten des Ver­bunds su­chen. ■ Kre­dit- statt Gi­ro­kar­te: Mit ei­ni­gen Kre­dit­kar­ten kön­nen Nut­zer fast über­all kos­ten­los Geld ab­he­ben. Ak­zep­tiert der Geld­au­to­mat die Kre­dit­kar­te, spart man die Ge­bühr. ■ Ab­he­ben beim Ein­kauf: Vie­le Su­per­märk­te und Wa­ren­häu­ser bie­ten Cash- back an. Das Prin­zip: Ein­kau­fen und beim Be­zah­len gleich Geld ab­he­ben. Ab 20 Eu­ro Ein­kaufs­wert kön­nen Ver­brau­cher sich dann bis zu 200 Eu­ro von ih­rem Kon­to aus­zah­len las­sen. ■ Mehr ab­he­ben: Wer drin­gend Geld braucht, soll­te an ge­büh­ren­pflich­ti­gen Au­to­ma­ten gleich et­was mehr ab­he­ben. Die Ge­bühr hängt oft nicht von der Hö­he der ab­ge­ho­be­nen Sum­me ab.

Foto: dpa

Be­son­ders Spe­zi­al­an­bie­ter lan­gen bei Geld­au­to­ma­ten­ge­büh­ren kräf­tig hin

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