Das be­wegt die Pro­mis...

tz - - MENSCHEN -

Was uns im­mer am meis­ten ver­wun­dert, ist, wenn Pro­mis so tun, als wä­ren sie in Wirt­schaft, Politik und Recht ge­nau­so gut be­wan­dert wie beim Schmin­ken und Sel­fieK­nip­sen. Ei­nes von un­zäh­li­gen Pa­ra­de­bei­spie­len lie­fer­te uns ver­gan­ge­ne Wo­che An­ne­ma­rie Car­pen­da­le , die schein­bar mit dem Wah­l­er­geb­nis der Ame­ri­ka­ner nicht ganz ein­ver­stan­den ist. Na­tür­lich darf sie ih­re Mei­nung da­zu äu­ßern, nur kann man ihr sehr schwer po­li­ti­sches Wis­sen ab­kau­fen, wenn man sie in solch ober­fläch­lich­ge­küns­tel­ter Po­se sieht, fast so, als hät­te sie ge­ra­de ein Fo­to­shoo­ting. Für ein po­li­ti­sches State­ment hat sie da lei­der das fal­sche Bild ge­wählt. Auch das groß ge­druck­te „Pfui“auf ih­rem Shirt macht es nicht bes­ser.

★★★ Weit­aus mehr zu la­chen hat­ten wir da mit den Geis­sens, die zur Ab­wechs­lung mal wirk­lich et­was Hu­mor­vol­les ge­pos­tet ha­ben. Eben­falls in Be­zug auf die US-Wahl wit­zel­te Ro­bert Geiss , dass er sich nun auch ge­nau­so gut zum Kanz­ler­kan­di­da­ten auf­stel­len las­sen könn­te, da ja schließ­lich schein­bar al­les mög­lich ist. Da­zu stellt er ein Foto von sich mit fie­sem Grin­sen, ex­tra blon­den Haa­ren und pom­pö­ser Son­nen­bril­le auf Face­book. So viel Selbst­iro­nie bringt auch uns zum Schmun­zeln.

★★★ Weit weg von al­le­dem ist Fe­lix Neu­reu­ther , der – wie soll es auch an­ders sein – die nächs­te Zeit ganz in sei­nem Ele­ment sein wird: Schnee und Pis­ten, so­weit das Au­ge reicht. Ab und zu lässt er sei­ne Fan­ge­mein­de an sei­nem Trai­nings­all­tag teil­ha­ben. Da könn­te man doch glatt nei­disch wer­den, wirft man ei­nen Blick zwi­schen sei­ne Skier durch. Schön zu se­hen, dass man­che Men­schen tat­säch­lich ih­re Be­ru­fung ge­fun­den ha­ben …

★★★ Auch an­de­re Pro­mis zei­gen, dass die Welt kei­nes­wegs un- ter­ge­gan­gen ist. Man kann das Wo­che­n­en­de ide­al aus­nut­zen und je­de Men­ge Spaß ha­ben, zeigt Sabine Li­si­cki . Al­ler­dings soll­te man da­zu­sa­gen, dass es am Strand ak­tu­ell auch ein­fa­cher ist, Spaß zu ha­ben als in der kal­ten Hei­mat.

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