Was der DGB jetzt for­dert

tz - - MÜNCHEN+REGION -

Der DGB for­dert von der Politik, die Ren­ten­ver­si­che­rung von ver­si­che­rungs­frem­den Leis­tun­gen zu be­frei­en. Die Müt­ter­ren­te schlägt der­zeit et­wa mit sie­ben Mil­li­ar­den Eu­ro jähr­lich zu Bu­che. Das müs­se be­en­det wer­den. Auch die Ost-Ren­ten dürf­ten nicht wei­ter aus der Ren­ten­kas­se be­zahlt wer­den, da die Rent­ner der ehe­ma­li­gen DDR nie in das Sys­tem ein­ge­zahlt hat­ten. Au­ßer­dem for­dert der DGB ei­ne Er­werbs­tä­ti­gen­ver­si­che­rung, in die zu­nächst Al­lein­un­ter­neh­mer ein­zah­len sol­len. Des­wei­te­ren soll­ten Be­triebs­ren­ten zur Pflicht ge­macht wer­den. Au­ßer­dem for­dert der DGB kei­ne wei­te­re An­he­bung des Al­ters für das Er­rei­chen der Ren­te. Der­zeit ar­bei­te­ten in Bay­ern nicht ein­mal 10 000 Men­schen im Al­ter von 65 Jah­ren so­zi­al­ver­si­chert – das ist ein An­teil von 6,7 Pro­zent an der Al­ters­grup­pe.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.