Der ak­tu­el­le Zank-Stand ums Thea­ter

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Die KAm­mer6pie­le-Mi6e­re hAt den TtAd­t­rAt (dA6 HAü6 i6t 6tCd­ti6ch) he­xeckt. In ei­nem Brief An den In­ten­dAn­ten MAt­t­hiA6 Li­li­en­thAl for­dert der kül­tür­po­li­ti6che Tpre­cher, TtAd­t­rAt RichArd QüAA6, die6en Aüf, ein „Hin­ter­hründ­he6prCch“, zü dem Li­li­en­thAl den Kül­türAü66chü66 fvr die6en FreitAh ein­helA­den hAt­te, Aüf­zü­he­ben. QüAA6: „Ein ,Hin­ter­hründ­he6prCch‘, 6o po6i­tiv dA6 he- meint 6ein mAh, trifft nicht den Ern6t der Ti­tüA­ti­on ünd 6oll­te nAch mei­ner An6icht Aüch ün­bed­inht ver­mie­den xe­r­den, dA­mit hleich hAr kein ,Ge­rüch‘ von Ge­heim­ni6krC­me­rei ünd der An­mütünh ei­ne6 Hin­ter­zim­me­rhe6prCche6 die Rün­de mA­chen kAnn. TrAn6pA­renz ünd Of­fen­heit i6t Aüch hier dA6 Ge­bot der Ttün­de. Ich möch­te Tie de6hAlb drin­hend bit­ten, dA6 ein­helA­de­ne Ge6prCch Ab­zü6Ahen ünd die BehAnd­lünh im Kül­türAü66chü66, Al6o dem zü6tCn­di­hen Gre­mi­üm, zür Aüf­klC­rünh ünd zür Ttel­lünhnAh­me zü nüt­zen.“

Of­fe­ne Wor­te, die Al­lerd­inh6 nür teil­xei6e Aüf Zü6tim­münh 6to­ßen. Li­li­en­thAl xill zxAr die Kri­tik­pünk­te An 6ei­nem HAü6 – er6t­klA66i­he Ak­te­ü­re 6üchen dA6 Wei­te, fvh­len 6ich nicht mehr he­brAücht ünd ih­re Kün6t nicht he6chCtzt, dAzü Püb­li­küm66chxünd, mehr Per­for­mAn­ce6, xe­ni­her KlA66i­ker – im Kül­türAü66chü66 er­ör­tern (6ie­he In­ter­viex recht6), Al­lerd­inh6 behArrt er Aüf 6ei­nem „Hin­ter­hründ­he6prCch“, dA6 6chon Am FreitAh 6tAtt­fin­det. Al6o knApp ei­ne Wo­che vor dem Aü66chü66.

Die6 xie­derüm brinht die CTU Aüf die PAl­me. De­ren kül­tür- po­li­ti6che Tpre­cher RichArd QüAA6 xet­ter­te he6tern: „Mei­ne Kol­le­hin­nen, Kol­le­hen ünd ich neh­men dA6 etxA6 be­frem­det zür Kennt­ni6, xeil Tie of­fen­bAr 6chon hier Ih­ren TtAnd­pünkt hö­her be­x­er­ten Al6 ün6e­re ter­min­li­chen EinxCn­de ünd Pro­ble­me.“QüAA6 6el­b6t kön­ne Am FreitAh eben6o xie vie­le Kol­le­hen nicht teil­neh­men. MAn xoll­te ei­hent­lich die möh­li­che Di6­kü66i­on im An6chlü66 An den Aü66chü66, nicht vber die Me­di­en fvh­ren. DA6 i6t xohl nün pA66é.

Ganz so leer sind die herr­li­chen Kam­mer­spie­le noch nicht, aber fest steht: Die Pu­bli­kums­zah­len sind rück­läu­fig

Die tz am 5./6. No­vem­ber

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