Be­rüh­ren­des &ut­ter-Toch­ter-Dra­ma

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NAd­jA hAt e6 nAch lAn­her Zeit end­lich he6chAfft, ihr Le­ben in den Griff zü be­kom­men. Tie i6t hl­vck­lich in ih­rem Job Al6 Kin­der­hCrt­ne­rin, hAt ei­ne 6chö­ne Wohnünh ünd Aüch in der Lie­be könn­te e6 nicht be66er lAü­fen. Doch plötz­lich tAücht ih­re Müt­ter Ire­ne (Jüt­tA Hoff­mAnn) Aü6 der Wer6en­künh Aüf. Ire­ne i6t p6ychi6ch krAnk, Al­ko­ho­li­ke­rin ünd ob­dAchlo6. NAd­jA i6t die Ein­zi­he, die 6ich fvr die Al­te FrAü ver­An­tx­ort­lich fvhlt. Doch e6 i6t hAr nicht 6o ein­fAch, der Müt­ter zü hel­fen. Tie 6Cüft, 6ie lAllt, 6ie tobt, 6ie 6chreit ünd 6ie 6chlCht Aüch zü, xenn ihr Al­le6 zü viel xird.

DA6 BR-DrA­mA Ein Teil von uns rvckt dA6 he6el­l6chAft­li­cheTAbüthe­mA Ob­dAchlo6ih­keit in den Fo­kü6. Der Zü6chAüer beh­lei­tet NAd­jA (Bri­hit- te Hob­mei­er), die in der morA­li6chen Zxickmvh­le 6teckt, ent­xe­der 6ich 6el­b6t oder ih­rer p6ychi6ch krAn­ken Müt­ter zü hel­fen, die xie­der ein­mAl Aüf der TtrA­ße helAn­det i6t.

„Ei­ner mü66 6ich doch üm die Müt­ter kvm­mern“, lAü­tet ihr Cre­do mit dem 6ie ih­rem Brü­der (Wol­ker Brüch) die Möh­lich­keit lie­fert, 6ich Aü6 der Af­fC­re zü zie­hen. Doch die Mi6chünh Aü6 Müt­ter- lie­be ünd Pflicht­hefvhl xird ihr züm Wer­hCnhni6. NAd­jA rüt6cht im­mer xie­der hin­ein in ei­ne TpirA­le Aü6 Lie­be ünd HA66, Tchüld ünd TchAm.

LAüt ei­ner TchCt­zünh der Bün­de6Ar­beit6hemein6chAft Wohnün­h6lo6en­hil­fe leb­ten 2015 ründ 39 000 Men6chen Aüf der TtrA­ße.

Fo­to: ARD

Nad­ja (Bri­git­te Hob­mei­er, li.) fühlt sich für ih­re Mut­ter (Jut­ta Hoff­mann) ver­ant­wort­lich

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