ANFrÉ Golf

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Der Di­ri­gent (37) führt mit dem Münch­ner Ora­to­ri­en­chor und der Salz­bur­ger Phil­har­mo­nie am Sams­tag im Her­ku­les­saal Mo­zarts

und For­rests auf. Ein Wort zum Her­ku­les­saal? Der bes­te Kon­zert­saal Mün­chens. Tra­gen­de, trans­pa­ren­te Akus­tik, ide­al für Chor- und Orches­ter­wer­ke.

Träu­men Sie manch­mal &usik wei­ter, die Sie ge­ra­de be­schäf­tigt – et­wa &ozarts un­voll­ende­tes „Re­qui­em“? Die Mu­sik ver­folgt ei­nen im Schlaf. Un­ter­tags fal­len mir oft Me­lo­di­en ein. Die kann ich bei mei­nen Im­pro­vi­sa­tio­nen auf der Or­gel aus­le­ben.

Wie wich­tig ist Ih­nen das „Re­qui­em“? Es ge­hört zu den er­grei­fends­ten Kom­po­si­tio­nen. Auch durch die Um­stän­de der Ent­ste­hung, dem frag­men­ta­ri­schen Cha­rak­ter, die Ver­su­che, es zu voll­enden. Ich ler­ne das Werk mit je­der Auf­füh­rung – da­von gab es al­lein die­ses Jahr drei – im­mer wie­der neu ken­nen. Und das wird so blei­ben.

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