Bin­dungs­ein­stel­lung nach in­ter­na­tio­na­ler Norm

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Bei

den Safety Days kann man sei­ne Ski­bin­dung kos­ten­los tes­ten las­sen. Die­se soll­te re­gel­mä­ßig auf den Ski­fah­rer ein­ge­stellt wer­den, um ei­ner feh­ler­haf­ten Aus­lö­sung vor­zu­beu­gen. Die Norm ge­rech­te Ein­stel­lung er­folgt mit Hil­fe des Mon­ta­na oder Win­ter­stei­ger Bin­dungs-Ein­stel­lungs­ge­rä­tes . Es ist wich­tig, die ei­ge­nen Ski­schu­he mit­zu­brin­gen, da nur so ei­ne fach­ge­rech­te Über­prü­fung und Ein­stel­lung mög­lich ist. Zur op­ti­ma­len Ein­stel­lung wird aus den per­sön­li­chen Da­ten: Grö­ße, Ge­wicht, Al­ter und Fahr­typ - ein so­ge­nann­ter Z-Wert er­mit­telt. Die­ser Wert fin­det sich auf der Bin­dung wie­der und wird nun ein­ge­stellt. Im zwei­ten Schritt wird die Ein­stel­lung auf dem Bin­dungs­ein­stel­lungs­ge­rät me­cha­nisch über­prüft. Da­bei wird der Ski fi­xiert und der Schuh aus der Bin­dung ge­drückt. Es er­fol­gen 3 Aus­lö­se­vor­gän­ge: Seit­aus­lö­sung links, Seit­aus­lö­sung rechts, Fron­tal­aus­lö­sung. Das Bin­dungs­ein­stel­lungs­ge­rät ver­gleicht die Aus­lö­se­wer­te mit den Durch­schnitts­wer­ten für ei­ne Aus­lö­sung un­ter Be­rück­sich­ti­gung der ein­ge­stell­ten per­sön­li­chen Da­ten und des Z-Werts. Nur wenn die Ab­wei­chung zum Durch­schnitts­wert mi­ni­mal ist, ist die Bin­dung op­ti­mal ein­ge­stellt.

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