Die Vor­stel­lungs­re­de

tz - - POLITIK -

„Es ist mir ei­ne gro­ße Eh­re, in die­sen wirk­lich stür­mi­schen Zei­ten für das höchs­te Staats­amt vor­ge­schla­gen zu wer­den. Mei­ne Freu­de auf die Auf­ga­be ist groß, mein Re­spekt da­vor noch grö­ßer. Un­ser Land ver­kör­pert viel­leicht wie kein an­de­res Land der Welt die Er­fah­rung, dass aus Krie­gen Frie­den wer­den kann. Aus Tei­lung Ver­söh­nung. Und dass nach der Ra­se­rei von Na­tio­na­lis­mus und Ideo­lo­gi­en so et­was ein­keh­ren kann wie po­li­ti­sche Ver­nunft. Da­für ste­hen wir Deut­sche. Und das soll­ten wir uns in un­se­rer Mit­te be­wah­ren. Und das kön­nen wir ein­brin­gen in die­se un­fried­lich ge­wor­de­ne Welt. ... Ich ha­be un­ser Land in den letz­ten 25 Jah­ren in ganz un­ter­schied­li­chen Ver­ant­wor­tun­gen durch Hö­hen und Tie­fen be­g­lei-

Fo­tos; AFP/dpa

Er kann auch prä­si­di­al: Frank-Wal­ter St­ein­mei­er mit sei­ner Gat­tin El­ke Bü­den­be­n­der bei ei­nem Staats­ban­kett in Ber­lin

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