St­ein­mei­er of­fi­zi­ell Kan­di­dat fürs Bun­des­prä­si­den­ten­amt

tz - - POLITIK -

Frank-Wal­ter St­ein­mei­er (60, SPD) ist nun of­fi­zi­ell der ge­mein­sa­me Kan­di­dat für das Amt des Bun­des­prä­si­den­ten: Ges­tern wur­de er von Kanz­le­rin An­ge­la Mer­kel (CDU), CSUChef Horst See­ho­fer und Sig­mar Ga­b­ri­el (SPD) prä­sen­tiert. „Frank-Wal­ter St­ein­mei­er ist der rich­ti­ge Kan­di­dat in die­ser Zeit“, sag­te CDU-Che­fin Mer­kel. „Ich freue mich dar­über“, sag­te sie nach ei­ner wo­chen­lan­gen Zit­ter­par­tie. St­ein­mei­er „ver­kör­pert so­wohl das Ver­trau­en als auch die Ver­ant­wor­tung, die Deutsch­land in die­sen Zei­ten be­nö­tigt“, sag­te SPD-Chef Sig­mar Ga­b­ri­el, der sei­nen Par­tei­freund oh­ne Ab­spra­che mit den GroKo-Part­nern vor­ge­schla­gen hat­te. Nun dank­te er der Uni­on für ih­re Un­ter­stüt­zung. Es ge­he jetzt dar­um, „dass wir nach Joa­chim Gauck wie­der ei­nen gu­ten Prä­si­den­ten für un­ser Land be­kom­men“, so See­ho­fer. St­ein­mei­er ste­he für Er­fah­rung, Aus­gleich, Ru­he und Be­son­nen­heit, was in die­ser Zeit be­son­ders stark ge­braucht wer­de.

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