Jea­net­te Wer­ne­cke

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Die Sän­ge­rin s(w)ingt bei

mit Fink & St­ein­bach im Her­ku­les­saal (10.12.) mit.

Sie sin­gen und sind Schau­spie­le­rin. Was kam zu­erst? Das Kla­vier! Da­zu ha­be ich Pop und Mu­si­cal als Schü­le­rin ge­sun­gen, da­nach Mu­sik auf Lehr­amt stu­diert mit Haupt­fach Kla­vier und ob­li­ga­to - risch Ge­sang als Ne­ben­fach. Das war der Be­ginn zum Haupt­fachStu­di­um Ge­sang – und dem Ab­schied vom Lehr­amt.

Sie wa­ren sechs Jah­re fest an­ge­stellt am Opern­haus in Kre­feld. Was ha­ben Sie da ge­sun­gen? Das So­pran- und Sou­bret­ten­fach rauf und run­ter von der Kö­ni­gin der Nacht bis zur Ara­bel­la. Das war sehr lehr­reich und wich­tig, aber heute bin ich froh, frei zu sein.

Und wie fül­len Sie die neue Frei­heit? Kon­zer­te, Swing, Jazz, Pop, Mu­si­cal und mit Schau­spie­le­rei. Ich lie­be die Viel­falt. Und be­son­ders Kin­der­thea­ter, denn Kin­der sind be­kannt­lich das bes­te Pu­bli­kum.

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