Wir kön­nen’s nicht än­dern

tz - - POLITIK -

Beim Mu­sik­no­ten­ge­schäft Bau­er & Hie­ber im Rat­haus blickt man der Zu­kunft ei­ni­ger­ma­ßen ge­las­sen ent­ge­gen. „Wenn sich ei­ne Stadt wei­ter­ent­wi­ckeln soll, muss sich was ver­än­dern“, sagt Wolf­gang Wag­ner (48). Er fährt je­den Tag S-Bahn und hofft, dass die Ver­spä­tun­gen durch die zwei­te Stamm­stre­cke we­ni­ger wer­den. Sei­ne Kol­le­gin Eva-Vi­las­sa Wid­mann (43) gibt zu: „Na­tür­lich ha­ben wir Be­den­ken, ob nicht ei­ni­ge Kun­den ab­ge­schreckt wer­den. Aber man kann’s nicht än­dern. Scha­de, dass un­se­re Mit­tags­pau­sen am Ma­ri­en­hof flach­fal­len. Im Som­mer ist es hier sehr schön.“

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