Mi­ni-Klatsch

tz - - MENSCHEN -

Der bel­gi­sche Pop­sän­ger Hel­mut Lot­ti hat nach jah­re­lan­ger Aus­zeit wie­der Lust auf die Büh­ne. Bei sei­ner letz­ten Tour vor sie­ben Jah­ren ha­be er das En­de kaum ab­war­ten kön­nen, sag­te der 47-Jäh­ri­ge dem Ma­ga­zin Mei­ne Me­lo­die. „Mein Le­ben war nicht mehr span­nend, mir fehl­te die Her­aus­for­de­rung.“Nach sei­nem Aus­stieg ha­be er sein Le­ben ge­nos­sen und mit Ehe­frau Jel­la vie­le schö­ne Rei­sen ge­macht, sag­te Lot­ti. Doch ir­gend­wann ha­be er die Büh­ne ver­misst. Nun wol­le er wie­der sin­gen – je­doch oh­ne Tou­pet. Die frü­he­re Plat­ten­fir­ma ha­be ihm das Haar­teil aus Kar­rie­re­grün­den auf­ge­schwatzt. „Ich fand das von An­fang an blöd­sin­nig.“

★★★ Sind bald schon al­ler gu­ten Din­ge drei? Sie hat be­reits Sohn Lou­is (6) und Toch­ter Lai­la (4) ad­op­tiert – doch das soll San­dra Bul­lock noch nicht ge­nug der Kin­der­schar sein. Ein In­si­der im Ma­ga­zin Li­fe & Style: „San­dra hat heim­lich ei­nen Ad­op­ti­ons­an­trag für ein drit­tes Kind ge­stellt. Sie liebt es, Ma­ma zu sein und woll­te schon im­mer ei­ne gro­ße Fa­mi­lie.“Die 52-Jäh­ri­ge soll die Plä­ne nur ih­rer Fa­mi­lie und engs­ten Freun­de ver­ra­ten ha­ben. Ihr neu­er Le­bens­ge­fähr­te Bryan Ran­dall ha­be eben­falls für ei­ne Fa­mi­li­en­ver­grö­ße­rung vo­tiert.

★★★ Schau­spie­le­rin Ni­co­le Kid­man (49) und Ehe­mann Keith Ur­ban (49) bin­den ih­re Kin­der in die Kar­rie­re­pla­nun­gen ein. „Wir ent­schei­den manch­mal in ei­ner Fa­mi­li­en­be­spre­chung, ob wir für ei­ne be­stimm­te Zeit an ei­nen an­de­ren Ort zie­hen, da­mit Mum­my dort ei­nen Film dre­hen oder Dad­dy et­was ma­chen kann“, er­klär­te der Hol­ly­woo­dS­tar der aus­tra­li­schen To­day Show. „Es ist ein Ba­lan­ce­akt.“Manch­mal gin­ge der Dau­men bei den Kin­dern auch nach un­ten, et­wa als sie ei­ne Thea­ter­rol­le in New York über­neh­men woll­te. „Bei­de Kin­der ha­ben ,Nein‘ ge­sagt“, so Kid­man. Da­bei hät­te sie das En­ga­ge­ment ger­ne an­ge­nom­men. „Aber das pas­siert, wenn man der Fa­mi­lie die höchs­te Prio­ri­tät ein­räumt.“

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