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War­ten auf die Kanz­ler­kan­di­da­tur

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Am Sonn­tag um 19 Uhr dürf­te es amt­lich sein: An­ge­la Mer­kel tritt 2017 wie­der als Kanz­ler­kan­di­da­tin für die Uni­on an. Die CDU kün­dig­te am Frei­tag für eben die­sen Zeit­punkt ei­ne Pres­se­kon­fe­renz Mer­kels an. Die Par­tei­che­fin äu­ßert sich dann im Rah­men ei­ner CDU-Klau­sur­ta­gung, die in Par­tei­krei­sen zu­letzt als ge­eig­ne­ter Ter­min für die Be­kannt­ga­be der Ent­schei­dung ge- nannt wor­den war. Mer­kel wur­de be­reits von meh­re­ren Lan­des­ver­bän­den er­neut für das Amt der CDU-Che­fin no­mi­niert. Sie selbst sag­te mehr­fach, dass für sie das Amt der CDU-Bun­des­che­fin und der Kanz­le­rin zu­sam­men­hän­gen.

Der­weil ließ EU-Par­la­ments­prä­si­dent Mar­tin Schulz Spe­ku­la­tio­nen zu­rück­wei­sen, er wol­le nur dann Bun­des­au­ßen­mi­nis­ter und Nach- fol­ger von Frank-Wal­ter St­ein­mei­er wer­den, wenn er zu­gleich die SPDKanz­ler­kan­di­da­tur über­nimmt. Laut Spie­gel hat EU-Kom­mis­si­ons­prä­si­dent Je­an-Clau­de Juncker (EVP) in­des im klei­nen Kreis mit Rück­tritt ge­droht, soll­te Schulz sei­nen Pos­ten nicht über Ja­nu­ar 2017 hin­aus be­hal­ten dür­fen, statt ihn für ei­nen Kan­di­da­ten der Eu­ro­päi­schen Volks­par­tei (EVP) zu räu­men.

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