De­sign und Ge­nuss

tz - - ESSEN & TRINKEN - JOSSI LOIBL

Neu­es aus den Vier­teln: Im Wes­tend be­sticht ein Lo­kal durch Vin­ta­ge Look und Zu­ta­ten aus dem Um­land, auch in ei­nem neu­en Re­stau­rant in Send­ling geht es bo­den­stän­dig zu. Bei­de Neu­er­öff­nun­gen set­zen trotz Hei­mat­ver­bun­den­heit auf krea­ti­ve Ide­en in der Zu­be­rei­tung der Ge­rich­te. In­dus­trie­de­sign und münch­ne­risch – geht das zu­sam­men? Es ge­hört so­gar zu­sam­men, sa­gen je­den­falls die De­si­gner der Wes­tend Fac­to­ry und ha­ben ei­nen Be­weis an­ge­tre­ten: Der Blick­fang im neu er­öff­ne­ten Re­stau­rant am Hei­mer­an­platz ist ein Fo­to ei­nes Bau­denk­mals, das an New York oder Chicago er­in­nert: Die Münch­ner Ha­cker­brü­cke, ein Meis­ter­werk aus Stahl. Viel Vin­ta­ge Look be­stimmt den ein­la­den­den Raum, blan­ke Ti­sche si­gna­li­sie­ren: Hier geht es bo­den­stän­dig zu. Im bes­ten Sin­ne: Kü­chen­chef Sven Seg­ler hat sich für sein Steak&Fish-Pro­gramm klar vom Münch­ner Um­land be­ein­lus­sen las­sen. Och­sen­leisch vom Münch­ner Gut Karls­hof (Ro­ast­beef 34 Eu­ro) und ech­te Ra­ri­tä­ten wie Sai­b­ling aus dem Starn­ber­ger See (55 Eu­ro für zwei Per­so­nen), ste­hen auf der Kar­te.

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