Mi­ni-Klatsch

tz - - MENSCHEN -

Die Steu­er­fahn­dung hat das Bü­ro des Schla­ger­stars Chris Ro­berts (

in Köln durch­sucht. Das be­stä­tig­te Ro­berts ge­gen­über der

Zei­tung. „We­gen des Ver­dachts der Ein­kom­mens- und Um­satz­steu­er­ver­kür­zung der Ka­len­der­jah­re 2012 bis 2014 wur­den auf Er­su­chen des Fi­nanz­am­tes Durch­su­chun­gen und Sich­tun­gen von Un­ter­la­gen durch­ge­führt“, äu­ßer­te sich der 72-Jäh­ri­ge. Laut dem Be­richt wur­den auch Ro­berts Kon­zert­ver­an­stal­ter und en­ge Mit­ar­bei­ter über­prüft. Das Fi­nanz­amt ver­mu­tet, dass der Sän­ger in den be­tref­fen­den Jah­ren mehr Ein­kom­men ge­habt ha­be als an­ge­ge­ben. Erst 2015 woll­te das Fi­nanz­amt ei­ne ei­des­statt­li­che Er­klä­rung über sei­ne Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se. Ro­bert, der als Chris­ti­an Klusácek in Mün­chen ge­bo­ren wur­de, war mit der Nach­zah­lung sei­ner Steu­er­schul­den in Ver­zug ge­ra­ten.

★★★ De­si­gne­rin Sa­rah Kern (48) hat in ei­nem Be­trugs­pro­zess vor dem Amts­ge­richt Freiburg als Ge­schä­dig­te aus­ge­sagt. „Ich bin hier, um zur Wahr­heits­fin­dung bei­zu­tra­gen“, sag­te sie. Kern soll­te be­reits An­fang No­vem­ber als Zeu­gin aus­sa­gen, war da­mals aber un­ent­schul­digt fern­ge­blie­ben. Da­mit ver­stieß sie ge­gen die Pflicht, vor Ge­richt zu er­schei­nen. Ihr droh­te, von der Po­li­zei ab­ge­holt zu wer­den. Nun er­schien sie frei­wil­lig. Vor Ge­richt steht ein 49 Jah­re al­ter Mann, der die De­si­gne­rin um 50 000 Eu­ro be­tro­gen ha­ben soll. Der Hin­ter­grund: Kern hat­te be­fürch­tet, dass sie nach Strei­tig­kei­ten mit ih­rem Ex-Mann Goran Mu­niz­aba er­mor­det wer­den soll­te. Al­so bot sie über Face­book ei­ne Be­loh­nung für In­for­ma­tio­nen an. Dar­auf­hin sei ihr ein Vi­deo als Be­weis an­ge­bo­ten wor­den. Sie ha­be das Geld da­für im Ok­to­ber 2015 in Freiburg dem An­ge­klag­ten über­ge­ben, da­für aber kei­ne Ge­gen­leis­tung er­hal­ten. Der Pro­zess ge­gen den mehr­fach vor­be­straf­ten Mann wird fort­ge­setzt.

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