Rei­se & Er­ho­lung

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Be­reits 1628 wur­de der Christ­kind­les­markt schrif tlich er wähnt und bis heu­te er­öff­net je­des Jahr am Frei­tag vor dem ers­ten Ad­vent das Nürn­ber­ger Christ­kind den Markt. Der be­son­de­re Charme liegt in der his­to­ri­schen Ku­lis­se auf dem Nürn­ber­ger Haupt­markt mit Frau­en­kir­che, Schö­nem Brun­nen und Blick auf die go­ti­sche Alt­stadt­kir­che. Dort steht das „Städt­lein aus Holz und Tuch“mit 180 Bu­den und rot­wei­ßen Stoff­dä­chern. Es gibt Nürn­ber­ger Leb­ku­chen, Früch­te­brot, Zwetsch­gen­männ­le und Christ­baum­schmuck. In­ter­es­sant ist der Bum­mel über den Markt der Par tner­städ­te Ni­ca­ra­gua, Chi­na, Schott­land und der Ukrai­ne.

25.11. bis 23.12. 10 bis 21 Uhr, am 24.12. von 10 bis 14 Uhr. www. christ­kind­les­markt.de.

Ab dem 1. Ad­vent er­strahlt im Wied­tal süd­lich von Bonn wie­der das Weih­nachts­dor f Wald­breit­bach. Die be­kann­tes­te Attr ak­ti­on ist die welt­größ­te Na­tur wur­zelkrip­pe in der Pfar rkir­che, se­hens­wer t ist auch der Ster n von Beth­le­hem. Die­ser so­ge­nann­te Wan­der weg im Wald über Wald­breit­bach ist mit 3500 Glüh­bir­nen und 50 Krip­pen be­stückt! Auch die schwim­men­de Krip­pe auf der Wied, ei­ne Weih­nachts­py ra­mi­de und die Frei­land­kr ip­pe loh­nen ei­nen Ab­ste­cher in den Wes­ter wald. Der „Klei­ne Krip­pen­weg“führ t durch den ro­man­ti­schen Fach­wer­kor t , wo übe­r­all in den Schau­fens­ter n und Gär­ten Krip­pen zu be­wun­dern sind.

27.11. bis 31.12. so­wie 1.1. bis 2.2.2017, je­weils von 10 bis 22 Uhr, www.wald­breit­bach.de/ weih­nachts­dorf.

Sie wur­de be­reits im Ok­to­ber auf­ge­baut – die weih­nacht­lich ge­schmück­te Tan­ne des Dort­mun­der Weih­nachts­mark­tes. Das 45 Me­ter ho­he Kunst­werk wird aus 1700 ein­zel­nen Fich­ten er­rich­tet und taucht mit 48 000 Lämp­chen den Hansa­platz in stim­mungs­vol­les Licht. Mit rund 300 Stän­den zählt der Markt zu den größ­ten Deutsch­lands, auch Kunst­hand­wer­ke ver­schie­de­ner Kul­tu­ren sind ver tre­ten, auf der Show­büh­ne am Al­ten Markt wird Weih­nachts­mu­sik, Folk­lo­re und Klassik ge­spielt.

17.11. bis 30.12. Mo-Do 10-21 Uhr, FrSa 10-22 Uhr, So 12-21 Uhr. Hei­lig­abend 10-14 Uhr, 2. Weih­nachts­tag 12-21 Uhr. www.dor tmun­der weih­nachts­markt.de

Er geht auf das Jahr 1434 zu­rück und ist da­mit ei­ner der äl­tes­ten Weih­nachts­märk­te Deutsch­lands. Der Na­me des Dres­de­ner Strie­zel­mark­tes stammt vom mit­tel­hoch­deut­schen Strie­zel, dem Stol­len. Der steht dann auch im Mit­tel­punkt des Mark­tes – für das Stol­len­fest wird ei­gens ein Rie­sen­stol­len ge­ba­cken. Se­hens­wer t ist auch der Ad­vent auf dem Ne­u­markt, der das his­to­ri­sche Hand­werk der Zünf­te zeigt. Buch­dru­cker, Gold­schmie­de, Schrei­ner oder Tä­sch­ner prä­sen­tie­ren ihr Hand­werk.

Ter­mi­ne Strie­zel­markt: 24.11. bis 24.12, 10 bis 21 Uhr. Ad­vent auf dem Ne­u­markt: 25.11. bis 23.12., 11 bis 22 Uhr. www.dres­den.de.

Um Jahr­hun­der­te zu­rück­ver­setzt füh­len sich die Be­su­cher des Sieg­bur­ger Markt­plat­zes vom 26. No­vem­ber bis 22. De­zem­ber. Höl­zer­ne Markt­stän­de, Fa­ckeln und Ker­zen, al­te Hand­werks­kunst, Ge­wän­der und Gauk­ler sor­gen für mit­tel­al­ter­li­che At­mo­sphä­re. Spätz­le­kö­che und Fla­den­bä­cker ver­wöh­nen mit def­ti­gen Spei­sen, da­zu gibt es Mit­tel­al­ter­bier und Met.

26.11. bis 22.12. So-Do 11 bis 20 Uhr, Fr-Sa 11 bis 21 Uhr, www.mit­tel­al­ter­li­cher-markt­sieg­burg.de

In St. Pau­li ver­bin­den sich fünf Wo­chen lang kon­ven­tio­nel­le Weih­nachts­tra­di­ti­on und fr ivo­les Kiez­le­ben. Schließ­lich punk­tet der Markt im Ham­bur­ger Stadt­teil auch mit Hö­he­punk­ten wie den hei­ßen En­geln im Strip-Zelt. In der ku­sche­li­gen Ka­min­lounge auf der Büh­ne vor dem Ope­ret­ten­haus wer­den hei­ße Cock­tail­krea­tio­nen wie „Bord­stein­schwal­be“oder „Nuss­kna­cker“aus­ge­schenkt. Tra­di­tio­nell wird die Vor weih­nachts­zeit auf dem Kiez von Kult-Dra­gQueen Oli­via Jo­nes ein­ge­läu­tet.

17.11. bis 23.12. Mo-Mi 16-23 Uhr, Do 16-0 Uhr, Fr-Sa 13-1 Uhr, So 13-23 Uhr. www.ham­burg. de

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