Rin­der­markt: Aus fürs Ster­nen­platzl?

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Das ma­le­ri­sche Ruf­fi­ni­haus am Rin­der­markt (er­rich­tet von 1903 bis 1905 von Ga­b­ri­el von Seidl) wird sa­niert ( be­rich­te­te). An­fang 2018 sol­len die Bag­ger an­rol­len, die an­ge­setz­te Bau­zeit be­trägt 15 Mo­na­te. Für ei­nen be­son­ders hei­me­li­gen Teil des Münch­ner Christ­kindl­mark­tes, das „Ster­nen­platzl“am Rin­der­markt, wer­den die Bau­ar­bei­ten für die Ad­vents­zeit in zwei Jah­ren erst ein­mal das Aus be­deu­ten. Zu­min­dest am bis­he­ri­gen Ort. Ob das „Ster­nen­platzl“ganz aus­fal­len wird oder der Markt­teil ver­scho­ben wer­den kön­ne, sei bis­lang noch nicht klar, so Ga­b­rie­le Pap­ke von der Stadt. Eben­falls in der Zu­kunft ge­fähr­det: der be­lieb­te Krip­perl­markt am Richard-Strauß-Brun­nen gleich bei der Al­ten Aka­de­mie. Die hat sich die Si­gna Un­ter­neh­mens­grup­pe des ös­ter­rei­chi­schen In­ves­tors Re­né Ben­ko für 65 Jah­re im Erb­bau­recht ge­si­chert. „Wenn da ei­nes Ta­ges Bau­ar­bei­ten an­ste­hen, müs­sen wir auch we­gen des Krip­perl­mark­tes schau­en.“

Fo­to: Si­gi Jantz

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