Mar­ga­ret Glas­py

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Die US-Sän­ge­rin stellt heu­te in der Kr­an­hal­le ihr So­lo-De­büt­al­bum

vor. Was ver­bin­det Ge­fühl und Ma­the? Ma­the­ma­tik und Ge­füh­le sind na­tür­lich un­ter­schied­li­che Din­ge, aber sie be­feu­ern sich oft ge­gen­sei­tig. Geld und Ter­mi­ne be­schäf­ti­gen mich stän­dig – wie je­den an­de­ren auch. Wir ver­die­nen Geld und tei­len un­se­re Zeit ein, um uns um die­je­ni­gen zu küm­mern, die wir lie­ben.

Sie sind in ei­ner ka­li­for­ni­schen Kle­in­stadt ge­bo­ren und le­ben in New York. Wie hat das Ih­re Mu­sik ver­än­dert? Der Big App­le hat die­ses Al­bum stark be­ein­flusst. Das Le­ben in New York hat mir bei­ge­bracht, das We­sent­li­che zu be­hal­ten und al­les Über­flüs­si­ge über Bord zu wer­fen. So ist auch die­se CD ent­stan­den.

Ein Wort zur Zeit mit Ih­ren Bands? Ich bin dank­bar für die Band-Er­fah­run­gen, weil ich viel ge­lernt ha­be. Zum Bei­spiel, die Ener­gie zu be­wah­ren, auf sich auf­zu­pas­sen und ef­fi­zi­ent zu rei­sen.

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