Wi­der­stand

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Bay­ern-Boss Karl-Heinz Rum­me­nig­ge kün­dig­te in der FAS in sei­ner Rol­le als Vor­sit­zen­der der Eu­ro­päi­schen Klub-Ver­ei­ni­gung ECA zu­sam­men mit der Spie­ler­ge­werk­schaft FIFPro Wi­der­stand ge­gen die Ex­pan­si­ons­plä­ne von FI­FA und UEFA an. „Der Ka­len­der ist rand­voll. Die Spie­ler sind längst über­for­dert. Die Ver­ant­wor­tung da­für tra­gen FI­FA und UEFA. So darf es nicht wei­ter­ge­hen“, sag­te Rum­me­nig­ge: „Wir als ECA sind uns ei­nig, in die­ser Sa­che mit der Spie­ler­ge­werk­schaft zu ko­ope­rie­ren – zu­guns­ten der Spie­ler. Es kann nicht sein, dass für die Na­tio­nal­mann­schaf­ten im­mer mehr Freund­schafts­spie­le, Qua­liika­ti­ons­spie­le und Tur­nier­spie­le an­fal­len.“Aus­drück­lich kün­dig­te Rum­me­nig­ge Pro­test ge­gen die Ver­grö­ße­rung des WM-Tur­niers von der­zeit 32 auf künf­tig 40 oder 48 Mann­schaf­ten an.

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