Fe­lix jagt die Kris­tall­ku­gel

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Fe­lix Neu­reu­ther hat un­ge­ach­tet sei­nes fort­ge­schrit­te­nen Sport­ler­al­ters von 32 Jah­ren und sei­ner Rü­cken­be­schwer­den gro­ße Zie­le. „Fa­vo­ri­ten sind an­de­re, aber wenn al­les gut läuft, kann ich die­sen Win­ter die Kris­tall­ku­gel und 2018 ei­ne Olym­pia­me­dail­le ge­win­nen“, sag­te der Sla­lom-Spe­zia­list der WamS. Er sei über­zeugt, „dass noch viel in mir drin steckt und ich das schaf­fen kann“. Bei ei­ner Au­to­gramm­stun­de im Sport Bittl in Al­lach sag­te Fe­lix mit Blick auf den Sla­lom­welt­cup: „Mar­cel (Hir­scher, d. Red.) ist si­cher wie­der ein Kan­di­dat, Hen­rik (Kristof­fer­sen) auch. Ich ver­su­che schnel­ler zu sein, und wenn mir das ge­lingt, sieht es ganz gut aus.“Al­ler­dings hat sich Neu­reu­ther, der sei­ne Kar­rie­re zu­min­dest bis zu den nächs­ten Win­ter­spie­len in Pyeon­chang fort­set­zen möch­te, be­reits mit der Zeit nach dem Kar­rie­re­en­de aus­ein­an­der­ge­setzt: „Ich ma­che mir mei­ne Ge­dan­ken dar­über, und zwar schon lan­ge. Ich fän­de es schlimm, wenn ich auf­hö­re und nicht wüss­te, was ich ma­chen möch­te.“Ein Stu­di­um kommt für ihn trotz Abitur nicht in

fra­ge.

Fo­to: Uel­ses

Fe­lix Neu­reu­ther bei der Au­to­gramm­stun­de im Sport Bittl

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