Schlap­pe für CSU: Volks­be­fra­gun­gen ge­kippt

tz - - ERSTE SEITE - Fo­to: dpa

Die von der CSU-Re­gie­rungs­mehr­heit durch­ge­drück­ten un­ver­bind­li­chen Volks­be­fra­gun­gen – nicht zu ver­wech­seln mit Volks­be­geh­ren bzw. -ent­schei­den – sind vom Baye­ri­schen Ver­fas­sungs­ge­richt ge­kippt wor­den. Ei­ne Schlap­pe auch für Mi­nis­ter­prä­si­dent See­ho­fer! Seit 1. März 2015 wa­ren sol­che Be­fra­gun­gen mög­lich, et­wa über gro­ße Ver­kehrs­pro­jek­te. Die obers­ten Rich­ter ga­ben nun den Kla­gen von SPD und Grü­nen statt. Ver­fas­sungs­rich­ter Pe­ter Kü­spert er­klär­te, die Ein­füh­rung von Volks­be­fra­gun­gen hät­te ei­ner Ver­an­ke­rung in der Ver­fas­sung be­durft.

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