Li­ons He­ad

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Der New Yor­ker Mu­si­ker mit Wohn­sitz in Mün­chen tritt am 28. No­vem­ber im Back­s­tage auf.

Spie­len Sie nach wie vor im Duo, oder soll es auch mal ei­ne Band ge­ben? Wir sind ein Duo, aber auf Tour ha­ben wir ei­nen Per­cus­sio­nis­ten da­bei. Ich be­zeich­ne un­se­re Auf­trit­te gern als Feu­er­werk-Dis­ko.

Ein Song heißt „Hall and Oats“. Ei­ne Ver­nei­gung vor dem Duo? Es ist ein Lied über ei­ne män­ner­ver­schlin­gen­de Frau – ei­ne Re­fe­renz an die groß­ar­ti­gen Hall and Oats und ih­ren Hit Ma­ne­a­ter. Ich lie­be es, mit die­sem Lied zu star­ten. Das bringt die Fans gleich in die rich­ti­ge Par­ty­stim­mung.

Der größ­te Un­ter­schied zwi­schen New York und Mün­chen? Mün­chen hat vie­le wun­der­schö­ne Bier­gär­ten. Da­zu die An­nehm­lich­kei­ten ei­ner Welt­stadt und gleich­zei­tig auch die Schön­heit ei­nes baye­ri­schen Dor­fes.

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