So ha­ben die Le­ser die Nacht der wei­ßen Hand­schu­he er­lebt

Al­les ganz ent­spannt Ganz neu­es Ge­fühl

tz - - MÜNCHEN+REGION - KATARZYNA KASZUBOWSKA (31) UND AN­DY FRÖDRICH (33) AUS MÜN­CHEN KE­VIN HAR­TUNG (15) MIT SEI­NEN GROSSELTERN BRI­GIT­TE (57) UND RICHARD (62) AUS UN­TER­FÖH­RING

Das war ei­ne Su­per-Ak­ti­on! Durchs An­fas­sen hat man ein viel bes­se­res Ge­fühl für die Au­tos. Weil so we­nig Leu­te da wa­ren, hat man wirk­lich Zeit und kann ganz ent­spannt al­les an­schau­en. Mit den Hand­schu­hen ist das sehr an­ge­nehm, man fin­det eher ei­ne Ver­bin­dung zum Au­to. Ich bin kein ex­tre­mer Au­to­fan, aber auch für mich war das toll. Mei­nem Freund ha­ben vor al­lem der M1 und der Tur­bo ge­fal­len. Er ist ein Fan der 70er- und 80er-Jah­re. Ich bin eher der prak­ti­sche Typ und mag was Mo­der­nes. Am An­fang traut man sich gar nicht so rich­tig, die Au­tos an­zu­fas­sen. Ich war noch nie hier im Mu­se­um. Das heu­te war et­was ganz Neu­es, es hat mir sehr gut ge­fal­len. Man sieht die Fahr­zeu­ge so ganz an­ders und kann rich­tig füh­len, wie sie ge­baut wur­den. Die al­ten For­men wa­ren schö­ner zum An­fas­sen, da konn­te man die Run­dun­gen rich­tig gut füh­len. Mei­nem Opa ha­ben vor al­lem die al­ten Mo­tor­rä­der ge­fal­len. Er hat ei­ni­ge äl­te­re BMW-Ma­schi­nen um­ge­baut und fährt da­mit.

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