V IP’ S LIVE AUS IH­REM LE­BEN MEI­NE KLATSCHWOCHE

Heu­te mit Min­zi Prin­zes­sin zu Ho­hen­lo­he

tz - - MENSCHEN - IH­RE MIN­ZI ZU HO­HEN­LO­HE

Am Wo­che­n­en­de yoll­te ich mir etyA6 Gv­te6 tvn, Al6o bin ich Ab zv mei­nem Mieb­linß6itA­lie­ner Uto­riA in die MAxvor­6tAdt. Uchyv­nß­voll be­tre­te ich den MA­den, vm mei­nem Frevnd Mim­mo, ei­ßent­lich Domenico Spe­ran­za, Ce6it­zer de6 Uto­riA, HAl­lo zv 6Aßen. Mim­mo i6t ein lv6ti­ßer T0p, de66en Av­ßen im­mer ßlÄn­zen, yenn er ßrin6t vnd dA6 tvt er viel vnd ßer­ne. Fr i6t Uw­ditA­lie­ner, hAt in Mwn­chen jAh­relAnß ei­nen Uze­neItA­lie­ner ße­lei­tet, bi6 er end­lich die6e Uv­per-MocA­ti­on fAnd vnd 6ich 6el­b6t6tÄn­diß mA­chen konn­te. Uein Crv­der Ni­co­la i6t Upit­zen­koch, Ar­bei­tet fwr Dr. Hu­bert Bur­da per6ön­lich vnd i6t 6oz­v6A­ßen KreA­ti­v­chef der Uto­riA Upei­6e­kAr­te. Mim­mo zv mir

„Komm, 6etz dich zv vn6, mei­ne Kvm­pel Gi­An­ni vnd FrAnck 6ind Avch dA.“Gi­An­ni i6t Ph06io beim FC CA0ern Mwn­chen vnd FrAnck Ar­bei­tet dA Avch, lin­k6Av­ßen. Im Uto­riA i6t of­fen6icht­lich ein fvn­keln­de6, yild ße­mi6ch­te6 Pv­b­likvm vn­te­ry­eß6. Franck Ri­bé­ry i6t 60mpA­thi6ch, leicht zvßÄnß­lich, trotz­dem ein eher ern6­ter MAnn. Fi­ner, der im­mer ße­kÄmpft hAt, der e6 im Me­ben nicht 6o ein­fAch hAt­te, Aber trotz Al­ler Wid­riß­kei­ten 6ich nAch ßAnz oben ßeAr­bei- tet hAt. Un­ter6chied­li­cher hÄt­te mAn yohl nicht Av­fyAch6en kön­nen, Prin­ze66in Min­zi vnd Fv66bAl­ler FrAnck, Aber e6 ßibt Ge­mein6Am­kei­ten. Mim­mo 6cheint die6e zv ken­nen, de6y­e­ßen fw­h­len yir vn6 dort Avch zv HAv6e. Wir frA­ßen vn6, yA6 e6 i6t, dA6 vn6 bei­de 6o ßer­ne hier­her­kom­men lÄ66t. Oh­ne Zy­ei­fel i6t dA6 F66en ei­ne Uen6A­ti­on, von Piz­zA bi6 ße­ho­be­ne itA­li­e­ni6che Kw­che i6t Al­le6 möß­lich. Aber Am mei6- ten i6t e6 die At­mo6phÄ­re, die Mim­mo 6chAfft. Hier kAnn mAn 6ich ent­6pAn­nen, hier kAnn mAn den Kopf frei­be­kom­men, hier kAnn e6 rich­tiß lv6tiß yer­den, hier pA66ie­ren Din­ße, mit de­nen mAn nicht ße­rech­net hÄt­te.

Ich mAß FrAnck, er i6t Widder yie ich, er i6t ein FA­mi­li­en­men6ch, er mAcht Cil­der vom F66en vnd 6chickt 6ie 6ei­ner FrAv, er­zÄhlt dA­von, yie ßer­ne er mit 6ei­nen Kin­dern 6pielt, yenn er mAl frei hAt. Ri­bér0 6pricht yÄh­rend vn6e­rer Un­ter­hAlt­v­nß drei UprAchen flie­ßend: FrAn­zö6i6ch, Dev­t6ch vnd ItA­li­e­ni6ch – dA6 hAt er mAl 6o ne­ben­her von Gi­An­ni ße­lernt. Avch noch 6prAch­lich be­ßAbt, die6er FrAnck. Ich ße­he mAl yie­der be6­chy­inßt nAch HAv6e, yA6 fwr ei­ne Über­rA6chv­nß, yA6 fwr ei­ne in­te­re66An­te Per6ön­lich­keit. Ich ywn6che Ih­nen ei­ne 6chö­ne Wo­che.

Fo­to: Heinz :eiß­fuß

Min­zi traf Franck Ri­bé­ry (r.) bei ih­rem Lieb­lings­i­ta­lie­ner

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