Op­per­mann (SPD): Är­ger we­gen Links

tz - - POLITIK -

Die ein­zi­ge Chan­ce der SPD, der Gro­ßen Ko­ali­ti­on zu ent­kom­men, wä­re ein rot-rot­grü­nes Bünd­nis. Wie schwie­rig das ist, zeigt der Dis­put zwi­schen SPD-Frak­ti­ons­chef Tho­mas Op­per­mann und sei­ner Lin­ken-Kol­le­gin Wa­genk­necht. De­ren Mer­kel-Kri­tik ließ die Kanz­le­rin kalt – nicht so den SPD-Frak­ti­ons­chef.

Op­per­mann ent­geg­ne­te Wa­genk­necht, er sei ver­wun­dert, „wie Sie die öko­no­mi­sche Kom­pe­tenz von Do­nald Trump be­wun­dert ha­ben und gleich­zei­tig über die po­li­ti­schen Eli­ten in Eu­ro­pa ge­wet­tert ha­ben, die an­geb­lich nur den Mäch­ti­gen die­nen“. „Frü­her hieß es: Pro­le­ta- ri­er al­ler Län­der, ver­ei­nigt euch. Heu­te heißt es: Po­pu­lis­ten al­ler Län­der, ver­ei­nigt euch. Ih­re Ant­wort auf den Po­pu­lis­mus von Rechts ist mehr Po­pu­lis­mus von Links“, mein­te Op­per­mann, der nach­setz­te: „Sie wol­len Frau­ke Pe­try im Deut­schen Bun­des­tag über­flüs­sig ma­chen.“

Po­pu­lis­ten al­lerLän­der – ver­ei­nigt Euch! SPD-Frak­ti­ons­chef Op­per­mann spot­tet über Lin­ke

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