Aus­ge­zeich­net

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Gu­te Lau­ne im Wei­ßen Haus. Tom Hanks, Ro­bert De Ni­ro und Ro­bert Red­ford ge­hör­ten zu den 21 Per­sön­lich­kei­ten, die am Di­ens­tag mit der US-Frei­heits­me­dail­le aus­ge­zeich­net wor­den sind. Es war das letz­te Mal, dass der am­tie­ren­de US-Prä­si­dent Ba­rack Oba­ma die höchs­te zi­vi­le Eh­rung der USA ver­lieh. „Je­der auf die­ser Büh­ne hat mich auf ei­ne sehr star­ke per­sön­li­che Wei­se be­rührt“, sag­te der 55-Jäh­ri­ge.

Oba­ma lob­te die „un­glaub­li­chen“Per­sön­lich­kei­ten, die zeig­ten, dass die USA die „groß­ar­tigs­te“Na­ti­on der Welt sei­en. Un­ter den Eh­ren­gäs­ten wa­ren auch die Mo­de­ra­to­rin und Ko­mi­ke­rin El­len DeGe­ne­res, Ex-Bas­ket­bal­ler Micha­el Jor­dan und Mu­si­ker Bru­ce Springs­teen. Be­rüh­rend war Oba­mas Re­de, die er vor der Eh­rung DeGe­ne­res’ hielt. Er lob­te sie für ih­ren Mut, sich vor 20 Jah­ren als ei­ne der ers­ten Stars über­haupt zu ih­rer Ho­mo­se­xua­li­tät be­kannt zu ha­ben. Mit die­ser schwe­ren Last ha­be sie ih­re Kar­rie­re ris­kiert, sei aber auch zum Vor­bild für Mil­lio­nen Men­schen ge­wor­den. Ab nächs­tem Jahr wird Do­nald Trump die Me­dail­le ver­lei­hen.

Zu Trä­nen ge­rührt: Mo­de­ra­to­rin und Ko­mi­ke­rin El­len DeGe­ne­res

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