Sandra Steffl

tz - - SPORT -

Die Schau­spie­le­rin und En­ter­tai­ne­rin tritt als San­dy Beach mit The Is­arRats in bur­les­quer Ma­nier auf und hat heu­te ab 20 Uhr in der in­ti­men Bar Kooks in der Gey­er­stra­ße ein Heim­spiel.

Du hat­test in Ber­lin frü­her die Tea­se­ret­tes­T­rup­pe, nun die Is­arRats – tickt das bur­les­que München an­ders als Ber­lin? Zu­erst dach­te ich, dass in München nur Gla­mour-Bur­les­que ge­fragt ist, aber das Ge­gen­teil ist der Fall. Die Sze­ne ist na­tür­lich viel klei­ner, und es ist schwie­ri­ger, ge­eig­ne­te Büh­nen zu fin­den, aber ich bin su­per hap­py, dass ich auch hier wirk­lich wil­de Mä­dels ge­fun­den ha­be, die den Ber­li­ne­rin­nen in nix nach­ste­hen.

Was be­deu­tet dir so ein Heim­spiel, und was kön­nen die Gäs­te er­war­ten? Heim­spie­le sind im­mer am auf­re­gends­ten, weil man da be­son­ders kri­tisch be­äugt wird, aber schon das letz­te Mal im Kooks war su­per fa­mi­li­är, aus­ge­las­sen und lus­tig. Die Leu­te sind mit­ten­drin und kom­men uns nicht aus. Wir brin­gen Apa­thy An­gel aus USA mit, die lässt Pas­ties auf dem Po krei­sen, ex­tre­me­ly hot. Es wird de­fi­ni­tiv ab­wechs­lungs­reich und wir freu­en uns tie­risch dar­auf.

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