Eon klagt auf 382 Mio. Eu­ro

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Der Ener­gie­rie­se Eon geht mit sei­ner mil­lio­nen­schwe­ren Scha­den­er­satz­kla­ge we­gen der vor­über­ge­hen­den Still­le­gung zwei­er Atom­kraft­wer­ke in die nächs­te In­stanz. Das Un­ter­neh­men ha­be vor dem Ober­lan­des­ge­richt Cel­le Be­ru­fung ge­gen das Ur­teil des Land­ge­richts Han­no­ver ein­ge­legt, sag­te ei­ne Eon-Spre­che­rin am Don­ners­tag der Nach­rich­ten­agen­tur AFP. Sie be­stä­tig­te da­mit ei­nen Be­richt der Wirt­schafts­wo­che. Eon for­dert vom Bund, von Bay­ern und Nie­der­sach­sen we­gen des zeit­wei­sen Aus­falls der Strom­pro­duk­ti­on über 382 Mil­lio­nen Eu­ro Scha­den­er­satz. Vor dem Land­ge­richt Han­no­ver war das Un­ter­neh­men mit der For­de­rung im Ju­li ge­schei­tert.

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