Ni­ko­lai To­ka­rev im Her­ku­les­saal

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Her­ku­les­saal, Sams­tag, 20 Uhr: Er mag die Stü­cke so, wie sie sind. Für Ni­ko­lai To­ka­rev ist Ba­rock­mu­sik Ba­rock­mu­sik und Klas­sik Klas­sik. Mit den pop­pi­gen Ex­pe­ri­men­ten von Kol­le­gen wie et­wa dem Gei­ger Da­vid Gar­rett kann der rus­si­sche Pia­nist we­nig an­fan­gen. Wenn er auf der Büh­ne Platz nimmt und die Tas­ten be­ar­bei­tet, gibt es für ihn oh­ne­hin nur noch zwei Men­schen – den Kom­po­nis­ten und ihn selbst. Das Pu­bli­kum ver­sucht er aus­zu­blen­den. Bei Fans und Kri­ti­kern kommt die­se ho­he Kon­zen­tra­ti­on bes­tens an. Mit dem Na­tio­nal Phil­har­mo­nic Orches­tra of Rus­sia spielt er ein Kon­zert von Rach­ma­ni­now. (Re­si­denz, Ein­gang Hof­gar­ten, 79– 112 €)

Fo­to: Fe­lix Bro­ede

Mit vier­zehn Jah­ren ging Ni­ko­lai To­ka­rev be­reits auf Tour­nee durch Ja­pan

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